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Die Rolle der Juristen bei der Entstehung des modernen Staates

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InhaltsverzeichnisInhalt: B. Willms untersucht Wilhelm von Ockham als Wegbereiter des neuzeitlichen Rechts- und Staatsdenkens. M. Villey analysiert den Übergang vom römischen zum modernen juristischen Sprachgebrauch. G. Bónis beleuchtet die Rolle ungarischer Juristen am Ausgang des Mittelalters, während P. Moraw die Gelehrten Juristen im Dienst der deutschen Könige des späten Mittelalters betrachtet. A. Mazzacane thematisiert die Rechtswissenschaft und Ideologie in Venedig, insbesondere die Erwerbung der „Terraferma“. K. Sójka-Zielińska beschreibt die Rolle der Juristen in der polnischen Kodifikationsbewegung der Renaissance. J. Malarczyk widmet sich Jean Zamoyski und der Schaffung des modernen polnischen Staates. D. Stievermann analysiert die Juristen der Herrschaft Württemberg im 15. Jahrhundert. M. Stolleis skizziert die Grundzüge der Beamtenethik zwischen 1550 und 1650. H. Höpfl behandelt das Fundament der Verfassung im 16. Jahrhundert in Frankreich. J. H. M. Salmon beleuchtet protestantische Juristen und Theologen in Frankreich. R. Polin diskutiert die sozialen Verträge bei Rousseau. K. R. Minogue untersucht Hochverrat im frühen modernen Staat. J. Chanteur analysiert die politischen Theorien von Thomas Hobbes. L. G. Schwoerer betrachtet die Rolle der Juristen in der Revolution von 1688-89. W. H. Greenleaf thematisiert Blackstone und die Regierungsführung. E. Isenmann behandelt das Reichsrecht im 15.-17. Jahrhundert. W. Br

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Die Rolle der Juristen bei der Entstehung des modernen Staates, Roman Schnur

Język
Rok wydania
1986
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Rolle der Juristen bei der Entstehung des modernen Staates
Język
niemiecki
Rok wydania
1986
Oprawa
miękka
ISBN10
342806044X
ISBN13
9783428060443
Seria
Opis
InhaltsverzeichnisInhalt: B. Willms untersucht Wilhelm von Ockham als Wegbereiter des neuzeitlichen Rechts- und Staatsdenkens. M. Villey analysiert den Übergang vom römischen zum modernen juristischen Sprachgebrauch. G. Bónis beleuchtet die Rolle ungarischer Juristen am Ausgang des Mittelalters, während P. Moraw die Gelehrten Juristen im Dienst der deutschen Könige des späten Mittelalters betrachtet. A. Mazzacane thematisiert die Rechtswissenschaft und Ideologie in Venedig, insbesondere die Erwerbung der „Terraferma“. K. Sójka-Zielińska beschreibt die Rolle der Juristen in der polnischen Kodifikationsbewegung der Renaissance. J. Malarczyk widmet sich Jean Zamoyski und der Schaffung des modernen polnischen Staates. D. Stievermann analysiert die Juristen der Herrschaft Württemberg im 15. Jahrhundert. M. Stolleis skizziert die Grundzüge der Beamtenethik zwischen 1550 und 1650. H. Höpfl behandelt das Fundament der Verfassung im 16. Jahrhundert in Frankreich. J. H. M. Salmon beleuchtet protestantische Juristen und Theologen in Frankreich. R. Polin diskutiert die sozialen Verträge bei Rousseau. K. R. Minogue untersucht Hochverrat im frühen modernen Staat. J. Chanteur analysiert die politischen Theorien von Thomas Hobbes. L. G. Schwoerer betrachtet die Rolle der Juristen in der Revolution von 1688-89. W. H. Greenleaf thematisiert Blackstone und die Regierungsführung. E. Isenmann behandelt das Reichsrecht im 15.-17. Jahrhundert. W. Br