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Demoskopie im Konzertsaal

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Wie unterscheiden sich Opernbesucher von denen eines Peter Alexander- oder Boney M.-Konzertes? Welche Partei wählen Besucher von Jethro Tull? Ist Musik für das Liedermacherpublikum eine Art Trost? Diese Fragen werden in diesem Buch anhand von Umfrageergebnissen untersucht. In Köln haben die Autoren verschiedene Publika von Musikveranstaltungen mit einem einheitlichen Fragebogen befragt, darunter Besucher von Peter Alexander (Schlager), Boney M. (Internationale Popmusik), Wolf Biermann und Klaus Hoffmann (Liedermacher), der Londoner Symphoniker unter Claudio Abbado, dem Orlando Quartett (Kammermusik), dem Gürzenich-Orchester, Maria Hellwig (Volksmusik), Jethro Tull (Rockmusik), dem Jazzhaus-Festival (Moderner Jazz), einer Reihe Neuer Musik und zwei Opernaufführungen. Außerdem wurden Stichproben aus einer Fernsehsendung und diversen Sport-Publika einbezogen. Diese Untersuchung ist der Abschluss einer Trilogie zur Musik-Rezeptionsforschung und bietet überraschende Ergebnisse, die gängigen Vermutungen oft widersprechen. Die Daten werden ausführlich und teils unkonventionell präsentiert, und eine unvoreingenommene theoretische Erörterung zeigt klare Interpretationsmöglichkeiten auf, wo zuvor Vorurteile und Ratlosigkeit dominierten.

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Demoskopie im Konzertsaal, Rainer Dollase

Język
Rok wydania
1986
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Demoskopie im Konzertsaal
Język
niemiecki
Wydawca
Schott
Rok wydania
1986
Oprawa
miękka
Liczba stron
247
ISBN10
3795716608
ISBN13
9783795716608
Seria
Opis
Wie unterscheiden sich Opernbesucher von denen eines Peter Alexander- oder Boney M.-Konzertes? Welche Partei wählen Besucher von Jethro Tull? Ist Musik für das Liedermacherpublikum eine Art Trost? Diese Fragen werden in diesem Buch anhand von Umfrageergebnissen untersucht. In Köln haben die Autoren verschiedene Publika von Musikveranstaltungen mit einem einheitlichen Fragebogen befragt, darunter Besucher von Peter Alexander (Schlager), Boney M. (Internationale Popmusik), Wolf Biermann und Klaus Hoffmann (Liedermacher), der Londoner Symphoniker unter Claudio Abbado, dem Orlando Quartett (Kammermusik), dem Gürzenich-Orchester, Maria Hellwig (Volksmusik), Jethro Tull (Rockmusik), dem Jazzhaus-Festival (Moderner Jazz), einer Reihe Neuer Musik und zwei Opernaufführungen. Außerdem wurden Stichproben aus einer Fernsehsendung und diversen Sport-Publika einbezogen. Diese Untersuchung ist der Abschluss einer Trilogie zur Musik-Rezeptionsforschung und bietet überraschende Ergebnisse, die gängigen Vermutungen oft widersprechen. Die Daten werden ausführlich und teils unkonventionell präsentiert, und eine unvoreingenommene theoretische Erörterung zeigt klare Interpretationsmöglichkeiten auf, wo zuvor Vorurteile und Ratlosigkeit dominierten.