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Die Judenpolitik der rumänischen Regierung

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Die vorliegende Untersuchung beleuchtet die Judenpolitik Rumäniens unter drei Aspekten. Im innenpolitischen Teil kommen die rumänischen Verhältnisse zur Sprache: der Kampf um die Konsolidierung der neuen politischen Ordnung, das Vorantreiben der wirtschaftlichen Entwicklung unter Bedingungen, die den Nährboden für restriktive Massnahmen gegen eine Minderheit gedeihen liessen. Das aussenpolitische Kapitel befasst sich mit der Beziehung Rumäniens zu den europäischen Mächten und erhellt die Gründe, die hinter der Intervention der Grossmächte zugunsten der Israeliten standen. Im dritten Teil geht es um die von den politischen Ränkespielen Betroffenen - die Juden. Hier wird aufgezeigt, wie sie versuchten, sich aus der Bevormundung ihrer westlichen Glaubensgenossen zu befreien und eine eigene Identität zu finden, und wie ihr Weg in die soziale Integration scheiterte.

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Die Judenpolitik der rumänischen Regierung, Beate Welter

Język
Rok wydania
1989
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Judenpolitik der rumänischen Regierung
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
1989
Oprawa
miękka
Liczba stron
317
ISBN10
3631404905
ISBN13
9783631404904
Seria
Opis
Die vorliegende Untersuchung beleuchtet die Judenpolitik Rumäniens unter drei Aspekten. Im innenpolitischen Teil kommen die rumänischen Verhältnisse zur Sprache: der Kampf um die Konsolidierung der neuen politischen Ordnung, das Vorantreiben der wirtschaftlichen Entwicklung unter Bedingungen, die den Nährboden für restriktive Massnahmen gegen eine Minderheit gedeihen liessen. Das aussenpolitische Kapitel befasst sich mit der Beziehung Rumäniens zu den europäischen Mächten und erhellt die Gründe, die hinter der Intervention der Grossmächte zugunsten der Israeliten standen. Im dritten Teil geht es um die von den politischen Ränkespielen Betroffenen - die Juden. Hier wird aufgezeigt, wie sie versuchten, sich aus der Bevormundung ihrer westlichen Glaubensgenossen zu befreien und eine eigene Identität zu finden, und wie ihr Weg in die soziale Integration scheiterte.