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Die weltwirtschaftliche Herausforderung ... und Konsequenzen für die Unternehmenspolitik

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  • 372 strony
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Das Buch behandelt ein aktuelles und herausforderndes Thema: die weltwirtschaftlichen Herausforderungen, die sich aus der abnehmenden Bedeutung von Regierungen und nationalen Grenzen für die wirtschaftliche Entwicklung ergeben. Politische und ökonomische Veränderungen in Osteuropa verdeutlichen, dass auch ideologisch klar getrennte Machtblöcke und Wirtschaftssysteme ihren Bezug zur Weltwirtschaft verändern. Es ist lobenswert, dass Wissenschaftler, Politiker und Unternehmensleiter sich mit diesen neuen Herausforderungen auseinandersetzen und Lösungsmöglichkeiten diskutieren. Zu den drängenden Weltproblemen zählt das enorme Wachstum der Weltbevölkerung. Zu Beginn des Jahrhunderts lebten 1,6 Milliarden Menschen auf der Erde, heute sind es über 5 Milliarden, und bis zum Ende des Jahrhunderts werden es schätzungsweise 6 Milliarden sein. Prognosen deuten darauf hin, dass die Bevölkerung bis 2020 auf rund 8 Milliarden anwachsen wird, wobei der Großteil in Entwicklungsländern lebt, die dringend Entwicklungshilfe benötigen. Aus moralischen Gründen müssen wir unsere Hilfe erheblich erhöhen, auch wenn sie oft nur begrenzte Wirkung zeigen wird. Um große Völkerwanderungen zu vermeiden, sind schwierige Entscheidungen erforderlich, doch das Problem ist vielen Regierungen noch nicht ausreichend bewusst.

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Die weltwirtschaftliche Herausforderung ... und Konsequenzen für die Unternehmenspolitik, Hannes Androsch

Język
Rok wydania
1990
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die weltwirtschaftliche Herausforderung ... und Konsequenzen für die Unternehmenspolitik
Język
niemiecki
Wydawca
Gabler
Rok wydania
1990
Oprawa
miękka
Liczba stron
372
ISBN10
340918600X
ISBN13
9783409186001
Seria
Tagi
Opis
Das Buch behandelt ein aktuelles und herausforderndes Thema: die weltwirtschaftlichen Herausforderungen, die sich aus der abnehmenden Bedeutung von Regierungen und nationalen Grenzen für die wirtschaftliche Entwicklung ergeben. Politische und ökonomische Veränderungen in Osteuropa verdeutlichen, dass auch ideologisch klar getrennte Machtblöcke und Wirtschaftssysteme ihren Bezug zur Weltwirtschaft verändern. Es ist lobenswert, dass Wissenschaftler, Politiker und Unternehmensleiter sich mit diesen neuen Herausforderungen auseinandersetzen und Lösungsmöglichkeiten diskutieren. Zu den drängenden Weltproblemen zählt das enorme Wachstum der Weltbevölkerung. Zu Beginn des Jahrhunderts lebten 1,6 Milliarden Menschen auf der Erde, heute sind es über 5 Milliarden, und bis zum Ende des Jahrhunderts werden es schätzungsweise 6 Milliarden sein. Prognosen deuten darauf hin, dass die Bevölkerung bis 2020 auf rund 8 Milliarden anwachsen wird, wobei der Großteil in Entwicklungsländern lebt, die dringend Entwicklungshilfe benötigen. Aus moralischen Gründen müssen wir unsere Hilfe erheblich erhöhen, auch wenn sie oft nur begrenzte Wirkung zeigen wird. Um große Völkerwanderungen zu vermeiden, sind schwierige Entscheidungen erforderlich, doch das Problem ist vielen Regierungen noch nicht ausreichend bewusst.