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Der Reisende und sein Schatten

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  • 213 stron
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Der Reisende und sein Schatten ist ein Werk, das außergewöhnliche Berührungen und Empfindungen vermittelt und die Grenzen unserer vertrauten Umgebung erweitert. Die Texte von Hans-Jürgen Heinrichs, die in den letzten zehn Jahren entstanden sind, leben von der Spannung und Erfahrung des Fremden. Ob es um die Rätsel der Osterinsel, die Südsee, Lissabon, San Francisco, New York, Barcelona oder Lagos geht – immer stehen die Konfrontation mit dem Anderen und die eigene Wahrnehmung im Mittelpunkt. Heinrichs berichtet nicht nur von Reisen, sondern fokussiert den „Aufprall des Fremden“, die Dynamik der Begegnung mit anderen Kulturen und deren Einfluss auf das Vertraute. In New York blickt er hinter die Fassade der Hochhäuser, während er Lagos als „Reich des Ungefähren und Unwägbaren“ beschreibt. Lissabon wird durch die „Schau-Leidenschaft“ des Dichters Fernando Pessoa erlebt. In der Landschaft des Marquis de Sade vereinen sich das Reale und Imaginäre. Spanische Impressionen und Texte über die mythischen Welten von Paris bis Papeete runden das Bild ab. Der abschließende Essay widmet sich den geheimen Wünschen des Reisenden und reflektiert über die Lust am Entdecken und die damit verbundene Desillusionierung. Dieses poetische Buch lehrt uns, was Reisen jenseits des Tourismus wirklich bedeuten kann.

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Der Reisende und sein Schatten, Hans-Jürgen Heinrichs

Język
Rok wydania
1990
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Reisende und sein Schatten
Język
niemiecki
Rok wydania
1990
Oprawa
miękka
Liczba stron
213
ISBN10
3627100980
ISBN13
9783627100988
Seria
Tagi
Opis
Der Reisende und sein Schatten ist ein Werk, das außergewöhnliche Berührungen und Empfindungen vermittelt und die Grenzen unserer vertrauten Umgebung erweitert. Die Texte von Hans-Jürgen Heinrichs, die in den letzten zehn Jahren entstanden sind, leben von der Spannung und Erfahrung des Fremden. Ob es um die Rätsel der Osterinsel, die Südsee, Lissabon, San Francisco, New York, Barcelona oder Lagos geht – immer stehen die Konfrontation mit dem Anderen und die eigene Wahrnehmung im Mittelpunkt. Heinrichs berichtet nicht nur von Reisen, sondern fokussiert den „Aufprall des Fremden“, die Dynamik der Begegnung mit anderen Kulturen und deren Einfluss auf das Vertraute. In New York blickt er hinter die Fassade der Hochhäuser, während er Lagos als „Reich des Ungefähren und Unwägbaren“ beschreibt. Lissabon wird durch die „Schau-Leidenschaft“ des Dichters Fernando Pessoa erlebt. In der Landschaft des Marquis de Sade vereinen sich das Reale und Imaginäre. Spanische Impressionen und Texte über die mythischen Welten von Paris bis Papeete runden das Bild ab. Der abschließende Essay widmet sich den geheimen Wünschen des Reisenden und reflektiert über die Lust am Entdecken und die damit verbundene Desillusionierung. Dieses poetische Buch lehrt uns, was Reisen jenseits des Tourismus wirklich bedeuten kann.