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Einführung in die Editionsphilologie der neueren deutschen Literatur

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Kanzog hat eine Anleitung zum kritischen Umgang mit Textüberlieferungen und Editionen konzipiert, die aus einem hermetischen Gedankenaustausch der Fachleute herausführen soll. Mit Hilfe ausgewählter Beispiele, die im akademischen Unterricht zum Lehrkanon gehören und in besonderem Maße merkfähig sind, soll der Leser den Weg zu einem besseren Verständnis der Überlieferungszusammenhänge von Texten finden, zentrale Phänomene der Textüberlieferung und Textkonstitution erkennen und sich zugleich die Kriterien maßgebender Editoren vor Augen führen. Im Vordergrund steht nicht eine Dogmenlehre der Editorik, sondern die Vermittlung von Standpunkten, und es wird jene Linie verfolgt, auf der sich unter den Editoren ein Konsens in grundsätzlichen Fragen abzuzeichnen beginnt. Dabei wird gelegentlich die Grenze zu anderen Fachgebieten überschritten und so der interdisziplinäre Charakter der Editionswissenschaft unterstrichen.

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Einführung in die Editionsphilologie der neueren deutschen Literatur, Klaus Kanzog

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Einführung in die Editionsphilologie der neueren deutschen Literatur
Język
niemiecki
Rok wydania
1991
Oprawa
miękka
Liczba stron
231
ISBN10
3503030212
ISBN13
9783503030217
Seria
Kategorie
Opis
Kanzog hat eine Anleitung zum kritischen Umgang mit Textüberlieferungen und Editionen konzipiert, die aus einem hermetischen Gedankenaustausch der Fachleute herausführen soll. Mit Hilfe ausgewählter Beispiele, die im akademischen Unterricht zum Lehrkanon gehören und in besonderem Maße merkfähig sind, soll der Leser den Weg zu einem besseren Verständnis der Überlieferungszusammenhänge von Texten finden, zentrale Phänomene der Textüberlieferung und Textkonstitution erkennen und sich zugleich die Kriterien maßgebender Editoren vor Augen führen. Im Vordergrund steht nicht eine Dogmenlehre der Editorik, sondern die Vermittlung von Standpunkten, und es wird jene Linie verfolgt, auf der sich unter den Editoren ein Konsens in grundsätzlichen Fragen abzuzeichnen beginnt. Dabei wird gelegentlich die Grenze zu anderen Fachgebieten überschritten und so der interdisziplinäre Charakter der Editionswissenschaft unterstrichen.