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Deutsche Oper im 20. Jahrhundert

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Die Autoren dokumentieren die Entwicklung der Oper in der ehemaligen DDR und zeichnen ein differenziertes Bild, das von der bisherigen offiziellen Musikgeschichtsschreibung abweicht. Sie beleuchten vergessene Werke und präsentieren interessante Aspekte von bereits etablierten Opern. Verschwiegenes und Verdrängtes wird gewürdigt, während einstmals Verbotenes ausführlich behandelt wird. Zudem wird das Werk hochdekorierter Komponisten neu bewertet, wobei Namen wie Paul Dessau, Rudolf Wagner-Régeny, Siegfried Matthus und Udo Zimmermann die internationale Bedeutung des ostdeutschen Beitrags zur deutschen Oper des 20. Jahrhunderts unterstreichen. Auch weniger bekannte Instrumentalkomponisten wie Reiner Bredemeyer und Paul-Heinz Dittrich werden als Autoren bemerkenswerter Opern gewürdigt. Die bedeutendsten Komponisten werden mit ihrem gesamten Opernwerk vorgestellt, und die Beziehungen zwischen Musik-, Theatergeschichte sowie Literatur, Philosophie und Politik werden sichtbar gemacht. Eine ausführliche Einleitung beschreibt die Tendenzen und kulturellen Besonderheiten des Opernschaffens in der DDR. Die lexikalische Gliederung ermöglicht eine schnelle Orientierung über 32 Komponisten und 107 Werke, während ein umfangreicher Anhang detaillierte Informationen zu Biographien, Gesamtwerken, Aufführungen und mehr bietet.

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Deutsche Oper im 20. Jahrhundert, Sigrid Neef

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Deutsche Oper im 20. Jahrhundert
Język
niemiecki
Wydawca
Lang
Rok wydania
1992
Oprawa
twarda
Liczba stron
595
ISBN10
3860320114
ISBN13
9783860320112
Seria
Opis
Die Autoren dokumentieren die Entwicklung der Oper in der ehemaligen DDR und zeichnen ein differenziertes Bild, das von der bisherigen offiziellen Musikgeschichtsschreibung abweicht. Sie beleuchten vergessene Werke und präsentieren interessante Aspekte von bereits etablierten Opern. Verschwiegenes und Verdrängtes wird gewürdigt, während einstmals Verbotenes ausführlich behandelt wird. Zudem wird das Werk hochdekorierter Komponisten neu bewertet, wobei Namen wie Paul Dessau, Rudolf Wagner-Régeny, Siegfried Matthus und Udo Zimmermann die internationale Bedeutung des ostdeutschen Beitrags zur deutschen Oper des 20. Jahrhunderts unterstreichen. Auch weniger bekannte Instrumentalkomponisten wie Reiner Bredemeyer und Paul-Heinz Dittrich werden als Autoren bemerkenswerter Opern gewürdigt. Die bedeutendsten Komponisten werden mit ihrem gesamten Opernwerk vorgestellt, und die Beziehungen zwischen Musik-, Theatergeschichte sowie Literatur, Philosophie und Politik werden sichtbar gemacht. Eine ausführliche Einleitung beschreibt die Tendenzen und kulturellen Besonderheiten des Opernschaffens in der DDR. Die lexikalische Gliederung ermöglicht eine schnelle Orientierung über 32 Komponisten und 107 Werke, während ein umfangreicher Anhang detaillierte Informationen zu Biographien, Gesamtwerken, Aufführungen und mehr bietet.