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Auf verlorenem Posten

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Gómez Davila, der stolze, demütige und gelehrte Kolumbianer hinterließ ein großes Aphorismenwerk, das unser Verlag nach Europa gebracht hat. Don Nicolas ist 1994 in Bogotá gestorben. Seine Position war nicht konservativ, sondern anarchisch und reaktionär, denn „der Kampf gegen die moderne Welt muß in Einsamkeit geführt werden.“ Die Wirkung Dávilas in Europa ist langsam; aber sickernd dringt sie zu bedeutenden Köpfen. Das Buch ist eine Auswahl aus dem zentralen Werk von Dávila: die Gesamtausgabe ist in Vorbereitung. „Wäre ich nicht Kommunist, ich dächte ganz wie Gómez Dávila.“ Gabriel García Marquez „. ich möchte doch, daß diese eine und einzige Stimme, einzige überzeugende der scharfsinnigen Gläubigkeit und Gegenmoderne in unseren Tagen gehört wird. Man wird es zusehends spüren, welche Anziehungskraft von einem Denken ausgeht, das in seinem dichtesten Kern aus Unbefragbarkeit aus Frommheit besteht.“ Botho Strauß

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Auf verlorenem Posten, Nicolás Gómez Dávila

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(twarda)
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5,0
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Tytuł
Auf verlorenem Posten
Język
niemiecki
Wydawca
Karolinger
Rok wydania
1992
Oprawa
twarda
Liczba stron
271
ISBN10
3854180535
ISBN13
9783854180531
Oryginalna nazwa
Nuevos escolios á un texto implícito
Ocena
5 z 5
Opis
Gómez Davila, der stolze, demütige und gelehrte Kolumbianer hinterließ ein großes Aphorismenwerk, das unser Verlag nach Europa gebracht hat. Don Nicolas ist 1994 in Bogotá gestorben. Seine Position war nicht konservativ, sondern anarchisch und reaktionär, denn „der Kampf gegen die moderne Welt muß in Einsamkeit geführt werden.“ Die Wirkung Dávilas in Europa ist langsam; aber sickernd dringt sie zu bedeutenden Köpfen. Das Buch ist eine Auswahl aus dem zentralen Werk von Dávila: die Gesamtausgabe ist in Vorbereitung. „Wäre ich nicht Kommunist, ich dächte ganz wie Gómez Dávila.“ Gabriel García Marquez „. ich möchte doch, daß diese eine und einzige Stimme, einzige überzeugende der scharfsinnigen Gläubigkeit und Gegenmoderne in unseren Tagen gehört wird. Man wird es zusehends spüren, welche Anziehungskraft von einem Denken ausgeht, das in seinem dichtesten Kern aus Unbefragbarkeit aus Frommheit besteht.“ Botho Strauß