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Stephen Hawkings Kurze Geschichte der Zeit

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Hainer Kober, geboren 1942 in Soltau, hat Werke von namhaften Autoren wie Stephen Hawking, Steven Pinker und Oliver Sacks übersetzt. Stephen Hawking, der am 8. Januar 1942 in Oxford geboren wurde und am 14. März 2018 in Cambridge starb, gilt als der berühmteste Wissenschaftler seiner Zeit. 1962 erhielt er die schockierende Diagnose einer unheilbaren Motoneuronen-Erkrankung und wurde nur noch wenige Monate zu leben prognostiziert. Trotz dieser Diagnose setzte er seine Studien an der Universität Cambridge fort, wo er bedeutende Forschungen, insbesondere über Schwarze Löcher, durchführte. Von 1979 bis 2009 war er Lucasischer Professor für Mathematik im Bereich angewandte Mathematik und theoretische Physik, ein Lehrstuhl, den auch Isaac Newton innehatte. Für seine wesentlichen Beiträge zur modernen Kosmologie erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter die US Presidential Medal of Freedom 2009 und den Special Fundamental Physics Prize 2013. Hawking war Mitglied der Royal Society und der US National Academy of Sciences, was seine herausragende Stellung in der Wissenschaftswelt unterstreicht.

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Stephen Hawkings Kurze Geschichte der Zeit, Stephen Hawking

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Stephen Hawkings Kurze Geschichte der Zeit
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
1992
Oprawa
twarda
Liczba stron
217
ISBN10
3498029096
ISBN13
9783498029098
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Hainer Kober, geboren 1942 in Soltau, hat Werke von namhaften Autoren wie Stephen Hawking, Steven Pinker und Oliver Sacks übersetzt. Stephen Hawking, der am 8. Januar 1942 in Oxford geboren wurde und am 14. März 2018 in Cambridge starb, gilt als der berühmteste Wissenschaftler seiner Zeit. 1962 erhielt er die schockierende Diagnose einer unheilbaren Motoneuronen-Erkrankung und wurde nur noch wenige Monate zu leben prognostiziert. Trotz dieser Diagnose setzte er seine Studien an der Universität Cambridge fort, wo er bedeutende Forschungen, insbesondere über Schwarze Löcher, durchführte. Von 1979 bis 2009 war er Lucasischer Professor für Mathematik im Bereich angewandte Mathematik und theoretische Physik, ein Lehrstuhl, den auch Isaac Newton innehatte. Für seine wesentlichen Beiträge zur modernen Kosmologie erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter die US Presidential Medal of Freedom 2009 und den Special Fundamental Physics Prize 2013. Hawking war Mitglied der Royal Society und der US National Academy of Sciences, was seine herausragende Stellung in der Wissenschaftswelt unterstreicht.