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Geldanlage mit Optionsscheinen

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Vorwort Optionsscheine- auch Warrants genannt- haben seit Beginn des Borsen booms 1985 national wie international eine imposante Renaissance erlebt. 1m Sog weltweit steigender Aktienkurse stiegen auch die Kurse von Op tionsscheinen in oft schwindelerregende Hoben. Kursgewinne von 100 Prozent und mehr in wenigen Tagen waren und sind keine Seltenheit. Doch bereits im Friihjahr 1986 erlebten viele Optionsschein-Inhaber eine deutliche Korrektur bei deutschen Aktien-Optionsscheinen. Sie zeigte vie len Anlegern, daB die Borsen keine EinbahnstraBen sind. 1m Herbst 1986 folgten dann drastische Kursverluste in japanischen DM-Optionsscheinen, als der japanische Nikkei-Dow-Jones mehr als 10 000 Punkte verlor. Viele Optionsscheine wurden wertlos. Auch im Borsencrash vom Oktober 1987 und im, Ein-Tages-Crash" vom 16.10.1989 verloren Optionsscheine dra matisch und bescherten ihren Inhabern uberproportional hohe Verluste. Diese waren zu vermeiden gewesen - wenn rationale Aspekte die emotio nale Hektik bestimmt batten. Denn schon nach wenigen Tagen konnten Mutige, die - antizyklisch und analytisch - in die richtigen Warrants ein gestiegen sind, satte Profite einstreichen. Die Golfkrise legte dann ab August 1990 alle internationalen Options schein-Miirkte fUr nahezu ein Jahr lahm. Doch immer wieder erholten sich die Kurse der Optionsscheine und brachten ihren Anlegern gute Profite.

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Geldanlage mit Optionsscheinen, Michael Demuth

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geldanlage mit Optionsscheinen
Język
niemiecki
Wydawca
Gabler
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
Liczba stron
252
ISBN10
3409141316
ISBN13
9783409141314
Seria
Tagi
Opis
Vorwort Optionsscheine- auch Warrants genannt- haben seit Beginn des Borsen booms 1985 national wie international eine imposante Renaissance erlebt. 1m Sog weltweit steigender Aktienkurse stiegen auch die Kurse von Op tionsscheinen in oft schwindelerregende Hoben. Kursgewinne von 100 Prozent und mehr in wenigen Tagen waren und sind keine Seltenheit. Doch bereits im Friihjahr 1986 erlebten viele Optionsschein-Inhaber eine deutliche Korrektur bei deutschen Aktien-Optionsscheinen. Sie zeigte vie len Anlegern, daB die Borsen keine EinbahnstraBen sind. 1m Herbst 1986 folgten dann drastische Kursverluste in japanischen DM-Optionsscheinen, als der japanische Nikkei-Dow-Jones mehr als 10 000 Punkte verlor. Viele Optionsscheine wurden wertlos. Auch im Borsencrash vom Oktober 1987 und im, Ein-Tages-Crash" vom 16.10.1989 verloren Optionsscheine dra matisch und bescherten ihren Inhabern uberproportional hohe Verluste. Diese waren zu vermeiden gewesen - wenn rationale Aspekte die emotio nale Hektik bestimmt batten. Denn schon nach wenigen Tagen konnten Mutige, die - antizyklisch und analytisch - in die richtigen Warrants ein gestiegen sind, satte Profite einstreichen. Die Golfkrise legte dann ab August 1990 alle internationalen Options schein-Miirkte fUr nahezu ein Jahr lahm. Doch immer wieder erholten sich die Kurse der Optionsscheine und brachten ihren Anlegern gute Profite.