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Portraits

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Jedes Portrait spiegelt ein inneres Ich, das im Wandel begriffen ist. Isolde Ohlbaum fotografiert seit Jahren Künstler und fördert dabei immer neue Facetten ihrer Persönlichkeiten. Ihre Beziehung zu den Porträtierten ist intim, und sie stellt sich die Frage, welches äußere Bild und welcher Einblick in die Seele zu einem bestimmten Zeitpunkt sichtbar wird. Ohlbaum, bekannt durch ihre Bücher und regelmäßig in Feuilletons abgedruckten Portraits, geht behutsam mit ihren Gegenübern um. Ihr Zugang ist nicht konfrontativ, sondern basiert auf einfühlendem Verstehen. Claus-Heinrich Meyer beschreibt ihre Portraits als aus „Partnerschaften“ entstanden, die nicht die Ich-Schwäche vieler Fotografen aufweisen. Um die Spiegelungen weiter zu vertiefen, hat sie Schriftsteller, Musiker und Schauspieler gebeten, Gedanken zu ihrem Portrait oder zur Kunst der Photographie zu äußern. So entstand ein Bildband, der zum Betrachten, Genießen, Nachdenken und Staunen einlädt. Die meisten Fotos sind unveröffentlicht und zeigen unter anderem Persönlichkeiten wie Anita Albus, Paul Auster, Thomas Bernhard, Alfred Brendel, Harold Brodkey, Don Delillo, Eva Demski, Nadine Gordimer, Martha Grimes, Patricia Highsmith, Elfriede Jelinek, Janosch, Sunnyi Melles, Cees Nooteboom, Amos Oz, Rosamunde Pilcher und Salman Rushdie.

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Portraits, Isolde Ohlbaum

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Portraits
Język
niemiecki
Wydawca
Knesebeck
Rok wydania
1993
Oprawa
twarda
Liczba stron
154
ISBN10
3926901640
ISBN13
9783926901644
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Jedes Portrait spiegelt ein inneres Ich, das im Wandel begriffen ist. Isolde Ohlbaum fotografiert seit Jahren Künstler und fördert dabei immer neue Facetten ihrer Persönlichkeiten. Ihre Beziehung zu den Porträtierten ist intim, und sie stellt sich die Frage, welches äußere Bild und welcher Einblick in die Seele zu einem bestimmten Zeitpunkt sichtbar wird. Ohlbaum, bekannt durch ihre Bücher und regelmäßig in Feuilletons abgedruckten Portraits, geht behutsam mit ihren Gegenübern um. Ihr Zugang ist nicht konfrontativ, sondern basiert auf einfühlendem Verstehen. Claus-Heinrich Meyer beschreibt ihre Portraits als aus „Partnerschaften“ entstanden, die nicht die Ich-Schwäche vieler Fotografen aufweisen. Um die Spiegelungen weiter zu vertiefen, hat sie Schriftsteller, Musiker und Schauspieler gebeten, Gedanken zu ihrem Portrait oder zur Kunst der Photographie zu äußern. So entstand ein Bildband, der zum Betrachten, Genießen, Nachdenken und Staunen einlädt. Die meisten Fotos sind unveröffentlicht und zeigen unter anderem Persönlichkeiten wie Anita Albus, Paul Auster, Thomas Bernhard, Alfred Brendel, Harold Brodkey, Don Delillo, Eva Demski, Nadine Gordimer, Martha Grimes, Patricia Highsmith, Elfriede Jelinek, Janosch, Sunnyi Melles, Cees Nooteboom, Amos Oz, Rosamunde Pilcher und Salman Rushdie.