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Prag, Pécs, Budapest

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  • 200 stron
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Franz Weinzettl hält in diesem Buch seine Impressionen von längeren Aufenthalten in drei Städten Ungarns und Tschechiens fest. Zahlreiche Schwarz-weiß-Bilder des Autors ergänzen die Texte und bieten reizvolle, persönliche Studien der Städte. Ein Beispiel ist der Besuch des Stadtmuseums, wo der Autor trotz einer kurzen Zeitspanne von nur einer halben Stunde die Ausstellung fast für sich allein genießen kann. In einer Pietá entwickelt er die Vorstellung, dass die Madonna, die Maria darstellt, den sterbenden Jesus eher widerwillig auf ihrem Schoß hält, ohne Mitgefühl und eher belustigt über den Gedanken, von jemandem beobachtet zu werden. Der sterbende Jesus wirkt verkrampft und voller Schrecken. Eine Verbindung zu einer steinernen Rittergestalt, dem eisernen Mann, stellt er her, da er sich oft in einem Angstpanzer gefangen fühlt. Diese Figur ist eine legendäre Prager Geistergestalt. Weinzettl wird auch von Antonín Langweils Lebenslauf berührt, einem Mann des 19. Jahrhunderts, der seine künstlerischen Ambitionen verwirklichte, indem er Prag im Miniaturformat nachbaute. Heute bewundern die Menschen sein Werk und die kleinen Details, die tatsächlich in der Stadt vorhanden sind.

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Prag, Pécs, Budapest, Franz Weinzettl

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Prag, Pécs, Budapest
Język
niemiecki
Wydawca
Leykam
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN10
370117282X
ISBN13
9783701172825
Seria
Tagi
Opis
Franz Weinzettl hält in diesem Buch seine Impressionen von längeren Aufenthalten in drei Städten Ungarns und Tschechiens fest. Zahlreiche Schwarz-weiß-Bilder des Autors ergänzen die Texte und bieten reizvolle, persönliche Studien der Städte. Ein Beispiel ist der Besuch des Stadtmuseums, wo der Autor trotz einer kurzen Zeitspanne von nur einer halben Stunde die Ausstellung fast für sich allein genießen kann. In einer Pietá entwickelt er die Vorstellung, dass die Madonna, die Maria darstellt, den sterbenden Jesus eher widerwillig auf ihrem Schoß hält, ohne Mitgefühl und eher belustigt über den Gedanken, von jemandem beobachtet zu werden. Der sterbende Jesus wirkt verkrampft und voller Schrecken. Eine Verbindung zu einer steinernen Rittergestalt, dem eisernen Mann, stellt er her, da er sich oft in einem Angstpanzer gefangen fühlt. Diese Figur ist eine legendäre Prager Geistergestalt. Weinzettl wird auch von Antonín Langweils Lebenslauf berührt, einem Mann des 19. Jahrhunderts, der seine künstlerischen Ambitionen verwirklichte, indem er Prag im Miniaturformat nachbaute. Heute bewundern die Menschen sein Werk und die kleinen Details, die tatsächlich in der Stadt vorhanden sind.