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Technische Mechanik

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In der Technischen Mechanik müssen Studenten frühzeitig und umfassend den komplexen Prozess der Lösung von Ingenieuraufgaben durchlaufen. Sie analysieren Probleme, erkennen Wesentliches und übertragen reale Objekte in physikalische Modelle. Daraus resultierende mathematische Probleme müssen gelöst werden, wobei die Interpretation der Ergebnisse den Bezug zum realen Objekt wiederherstellt. Der Computer hat sich als äußerst hilfreiches Werkzeug erwiesen, insbesondere bei der Bewältigung schwieriger Aufgaben. Die Zeit, die früher für das Einüben von Lösungsalgorithmen aufgebracht wurde, kann nun für die Problemanalyse und das Studium von Grundlagenwissen genutzt werden. Das aufwendige Training grafischer Verfahren gehört der Vergangenheit an, und der Computer bietet unübertroffene Möglichkeiten zur Aufbereitung von Ergebnissen wie Diagrammen und Verformungsbildern. Dennoch bleibt der Computer nur ein Werkzeug für Ingenieure. Die eigentlichen Herausforderungen liegen im Verständnis der Zusammenhänge und im Beherrschen von Methoden zur Analyse und Problemlösung. Der Computer kann helfen, den Ballast zu reduzieren, der oft die Lernenden daran hinderte, zum Kern des Problems vorzudringen. Ingenieure in der Praxis sehen sich zudem häufig mit „nicht-akademischen Problemen“ konfrontiert, die erhebliche Schwierigkeiten mit sich bringen.

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Technische Mechanik, Helga Dankert

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Technische Mechanik
Język
niemiecki
Wydawca
Teubner
Rok wydania
1994
Oprawa
twarda
ISBN10
3519065231
ISBN13
9783519065234
Seria
Tagi
Opis
In der Technischen Mechanik müssen Studenten frühzeitig und umfassend den komplexen Prozess der Lösung von Ingenieuraufgaben durchlaufen. Sie analysieren Probleme, erkennen Wesentliches und übertragen reale Objekte in physikalische Modelle. Daraus resultierende mathematische Probleme müssen gelöst werden, wobei die Interpretation der Ergebnisse den Bezug zum realen Objekt wiederherstellt. Der Computer hat sich als äußerst hilfreiches Werkzeug erwiesen, insbesondere bei der Bewältigung schwieriger Aufgaben. Die Zeit, die früher für das Einüben von Lösungsalgorithmen aufgebracht wurde, kann nun für die Problemanalyse und das Studium von Grundlagenwissen genutzt werden. Das aufwendige Training grafischer Verfahren gehört der Vergangenheit an, und der Computer bietet unübertroffene Möglichkeiten zur Aufbereitung von Ergebnissen wie Diagrammen und Verformungsbildern. Dennoch bleibt der Computer nur ein Werkzeug für Ingenieure. Die eigentlichen Herausforderungen liegen im Verständnis der Zusammenhänge und im Beherrschen von Methoden zur Analyse und Problemlösung. Der Computer kann helfen, den Ballast zu reduzieren, der oft die Lernenden daran hinderte, zum Kern des Problems vorzudringen. Ingenieure in der Praxis sehen sich zudem häufig mit „nicht-akademischen Problemen“ konfrontiert, die erhebliche Schwierigkeiten mit sich bringen.