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Frauen und Aids

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  • 344 strony
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1990 hat eine New Yorker Frauengruppe ein informatives Sachbuch über "Frauen und Aids" erstellt, das nun in einfach verständliches Deutsch übersetzt wurde und teilweise an die bundesdeutschen Verhältnisse angepasst ist. Die Autorinnen beleuchten verschiedene Aspekte, wodurch das Buch sowohl als Nachschlagewerk als auch zur Lektüre geeignet ist. Es bietet ausführliche Informationen, gesellschaftspolitische Texte, Projektbeschreibungen und persönliche Berichte, die sich an HIV-positive, -negative und aidskranke Frauen richten. Im Anhang finden sich ein medizinisches Glossar und ein Adressverzeichnis aktiver Gruppen und Aids-Hilfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Autorinnen erfüllen die Erwartungen, die der Titel weckt, und beziehen den weiblichen Alltag ein, wobei sie die Situation lesbischer und bisexueller Frauen nicht nur am Rande behandeln. Sie thematisieren auch die Arbeits- und Lohnverhältnisse von Frauen sowie Aids-Prävention in nicht-weißen Kulturen. Dennoch könnte eine umfassendere Anpassung an die europäischen Verhältnisse wünschenswert sein, um beispielsweise die Lebensbedingungen türkischer Menschen stärker zu berücksichtigen. Das Buch ist spannend und lebendig geschrieben, doch die breite Themenbehandlung stößt manchmal an Grenzen, wie etwa bei der Frage nach der Relevanz spezifischer Drogenanleitungen.

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Frauen und Aids, Andrea Hofmann

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Frauen und Aids
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
1994
Oprawa
miękka
Liczba stron
344
ISBN10
3499196352
ISBN13
9783499196355
Seria
Opis
1990 hat eine New Yorker Frauengruppe ein informatives Sachbuch über "Frauen und Aids" erstellt, das nun in einfach verständliches Deutsch übersetzt wurde und teilweise an die bundesdeutschen Verhältnisse angepasst ist. Die Autorinnen beleuchten verschiedene Aspekte, wodurch das Buch sowohl als Nachschlagewerk als auch zur Lektüre geeignet ist. Es bietet ausführliche Informationen, gesellschaftspolitische Texte, Projektbeschreibungen und persönliche Berichte, die sich an HIV-positive, -negative und aidskranke Frauen richten. Im Anhang finden sich ein medizinisches Glossar und ein Adressverzeichnis aktiver Gruppen und Aids-Hilfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Autorinnen erfüllen die Erwartungen, die der Titel weckt, und beziehen den weiblichen Alltag ein, wobei sie die Situation lesbischer und bisexueller Frauen nicht nur am Rande behandeln. Sie thematisieren auch die Arbeits- und Lohnverhältnisse von Frauen sowie Aids-Prävention in nicht-weißen Kulturen. Dennoch könnte eine umfassendere Anpassung an die europäischen Verhältnisse wünschenswert sein, um beispielsweise die Lebensbedingungen türkischer Menschen stärker zu berücksichtigen. Das Buch ist spannend und lebendig geschrieben, doch die breite Themenbehandlung stößt manchmal an Grenzen, wie etwa bei der Frage nach der Relevanz spezifischer Drogenanleitungen.