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Leben und Roman der Elisabeth von Ardenne, Fontanes "Effi Briest"

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  • 226 stron
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Die Personen: Else von Ardenne, Armand von Ardenne und Emil Hartwich. Eine Dreiecksgeschichte wie jede andere, wäre da nicht Theodor Fontane gewesen. Sie wurde die Grundlage für seinen 1894 im Vorabdruck erschienen Roman „Effi Briest“. Manfred Franke hat die Dokumente aus dem Familienarchiv Ardenne in Dresden neu gesichtet: In dem was Else von Ardenne in ihrern Aufzeichnungen verschweigt und Emil Hartwich in seinen Briefen umschreibt, wird der Zwang erkennbar, sich der Konvention anpassen und tarnen zu müssen. Eine große Liebesgeschichte tritt zutage. Hartwich ahnte das Scheitern und fand Trost darin, “doch wenigstens die Freude des Traumes“ gehabt zu haben. Armand von Ardenne musste erkennen, die Liebe zu seiner Frau „war nur ein Traum“. Fontane führte das Gelingen seines Romans darauf zurück, dass er ihn “träumerisch“ geschrieben habe. Im Mittelpunkt der Lebensbeschreibung der Else von Ardenne steht der Wille einer Frau zur Selbstbestimmung in einer Zeit, die das nicht zuließ.

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Leben und Roman der Elisabeth von Ardenne, Fontanes "Effi Briest", Manfred Franke

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Leben und Roman der Elisabeth von Ardenne, Fontanes "Effi Briest"
Język
niemiecki
Rok wydania
1994
Oprawa
twarda
Liczba stron
226
ISBN10
3770010248
ISBN13
9783770010240
Seria
Tagi
Opis
Die Personen: Else von Ardenne, Armand von Ardenne und Emil Hartwich. Eine Dreiecksgeschichte wie jede andere, wäre da nicht Theodor Fontane gewesen. Sie wurde die Grundlage für seinen 1894 im Vorabdruck erschienen Roman „Effi Briest“. Manfred Franke hat die Dokumente aus dem Familienarchiv Ardenne in Dresden neu gesichtet: In dem was Else von Ardenne in ihrern Aufzeichnungen verschweigt und Emil Hartwich in seinen Briefen umschreibt, wird der Zwang erkennbar, sich der Konvention anpassen und tarnen zu müssen. Eine große Liebesgeschichte tritt zutage. Hartwich ahnte das Scheitern und fand Trost darin, “doch wenigstens die Freude des Traumes“ gehabt zu haben. Armand von Ardenne musste erkennen, die Liebe zu seiner Frau „war nur ein Traum“. Fontane führte das Gelingen seines Romans darauf zurück, dass er ihn “träumerisch“ geschrieben habe. Im Mittelpunkt der Lebensbeschreibung der Else von Ardenne steht der Wille einer Frau zur Selbstbestimmung in einer Zeit, die das nicht zuließ.