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James Joyce, Bilder

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Seit der Veröffentlichung von Ulysses nimmt James Joyce einen einzigartigen Platz in der Literatur des Jahrhunderts ein. Kühn und kompromisslos öffnete er der Sprache und literarischen Schöpfung eine neue Dimension. Künstler, Fotografen und Bildhauer schufen Bilder von Joyce, seiner Familie und seinen Kollegen, was die Faszination für Joyce und seinen ungebrochenen Einfluss bis in die Gegenwart dokumentiert. Viele der gezeigten Werke stammen von bekannten Künstlern wie Man Ray, Berenice Abbott und Matisse, während andere weniger bekannt sind. Diese 90 Bilder bilden die umfassendste Sammlung von Joyce-Porträts, die je für ein einzelnes Buch zusammengestellt wurde. Man fragt sich, wie Joyce auf einen solchen Band reagiert hätte. Vielleicht hätte er in der Stimmung geschrieben, in der er einem Maler nach einer Sitzung lobte, dass dessen Zeichnung das einzige sei, worüber man sich nicht streiten könne. Doch auch Joyce erkannte seine Grenzen, als er einem Künstler gestand, dass er Bilder mochte, aber die Nägel an den Wänden für ihn ausreichend seien. Die Einführung stammt von Anthony Burgess, einem Fürsprecher von Joyces Werk, der kurz nach Fertigstellung seines Textes starb. Bob Cato, ein preisgekrönter Buchgestalter, war auch als Bildhauer, Maler und Collagist tätig.

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James Joyce, Bilder, Anthony Burgess

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
James Joyce, Bilder
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1994
Oprawa
twarda
Liczba stron
111
ISBN10
3518406078
ISBN13
9783518406076
Seria
Opis
Seit der Veröffentlichung von Ulysses nimmt James Joyce einen einzigartigen Platz in der Literatur des Jahrhunderts ein. Kühn und kompromisslos öffnete er der Sprache und literarischen Schöpfung eine neue Dimension. Künstler, Fotografen und Bildhauer schufen Bilder von Joyce, seiner Familie und seinen Kollegen, was die Faszination für Joyce und seinen ungebrochenen Einfluss bis in die Gegenwart dokumentiert. Viele der gezeigten Werke stammen von bekannten Künstlern wie Man Ray, Berenice Abbott und Matisse, während andere weniger bekannt sind. Diese 90 Bilder bilden die umfassendste Sammlung von Joyce-Porträts, die je für ein einzelnes Buch zusammengestellt wurde. Man fragt sich, wie Joyce auf einen solchen Band reagiert hätte. Vielleicht hätte er in der Stimmung geschrieben, in der er einem Maler nach einer Sitzung lobte, dass dessen Zeichnung das einzige sei, worüber man sich nicht streiten könne. Doch auch Joyce erkannte seine Grenzen, als er einem Künstler gestand, dass er Bilder mochte, aber die Nägel an den Wänden für ihn ausreichend seien. Die Einführung stammt von Anthony Burgess, einem Fürsprecher von Joyces Werk, der kurz nach Fertigstellung seines Textes starb. Bob Cato, ein preisgekrönter Buchgestalter, war auch als Bildhauer, Maler und Collagist tätig.