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Menschen und Mächte in der DDR

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Johannes Braun, Bischof in Magdeburg, verfasst dieses Buch als Mahnung gegen das Vergessen und Ignorieren der menschenverachtenden Strukturen in der DDR. Er schildert aus eigener Erfahrung und den Berichten Betroffener die „Menschen und Mächte“, die das Leben in der DDR prägten. Im Vorwort wird auf die zahlreichen Versuche verwiesen, die 45 Jahre von 1945 bis 1990 zu bewerten. Braun möchte das Leben in diesem „zweiten deutschen Staat“ kritisch hinterfragen, basierend auf persönlichen Erlebnissen und den Erfahrungen anderer. Viele DDR-Bürger litten unter der Übergangsphase von der Nazi-Diktatur zur sowjetischen Herrschaft, was ihre Identität und Lebensweise stark beeinflusste. Der Inhalt umfasst Themen wie die KPD und ihr sowjetisches Vorbild, die Sowjetisierung Mitteldeutschlands, die Ära Honecker und die ungleichen Beziehungen zwischen den beiden deutschen Staaten. Es werden die Herausforderungen der Anpassung und der ideologische Druck thematisiert, ebenso wie die Rolle der Stasi und ihre Akten. Braun beleuchtet die Schwierigkeiten des Lebens hinter der Mauer und Stacheldraht und reflektiert über die sprachlosen Jahre und die Irrungen der Zeit. Sein Werk bietet eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Auswirkungen des sozialistischen Systems auf die Menschen.

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Menschen und Mächte in der DDR, Johannes Braun

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Menschen und Mächte in der DDR
Język
niemiecki
Wydawca
Mecke
Rok wydania
1994
Oprawa
miękka
ISBN10
3923453612
ISBN13
9783923453610
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Johannes Braun, Bischof in Magdeburg, verfasst dieses Buch als Mahnung gegen das Vergessen und Ignorieren der menschenverachtenden Strukturen in der DDR. Er schildert aus eigener Erfahrung und den Berichten Betroffener die „Menschen und Mächte“, die das Leben in der DDR prägten. Im Vorwort wird auf die zahlreichen Versuche verwiesen, die 45 Jahre von 1945 bis 1990 zu bewerten. Braun möchte das Leben in diesem „zweiten deutschen Staat“ kritisch hinterfragen, basierend auf persönlichen Erlebnissen und den Erfahrungen anderer. Viele DDR-Bürger litten unter der Übergangsphase von der Nazi-Diktatur zur sowjetischen Herrschaft, was ihre Identität und Lebensweise stark beeinflusste. Der Inhalt umfasst Themen wie die KPD und ihr sowjetisches Vorbild, die Sowjetisierung Mitteldeutschlands, die Ära Honecker und die ungleichen Beziehungen zwischen den beiden deutschen Staaten. Es werden die Herausforderungen der Anpassung und der ideologische Druck thematisiert, ebenso wie die Rolle der Stasi und ihre Akten. Braun beleuchtet die Schwierigkeiten des Lebens hinter der Mauer und Stacheldraht und reflektiert über die sprachlosen Jahre und die Irrungen der Zeit. Sein Werk bietet eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Auswirkungen des sozialistischen Systems auf die Menschen.