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Sophia Schliemann

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Athen 1869: Heinrich Schliemann, ein 47-jähriger erfolgreicher Kaufmann, begegnet der 17-jährigen Sophia Kastromenou und ist entschlossen, seinen Traum von der Suche nach Troja zu verwirklichen. Zunächst skeptisch, wird Sophia von seiner Vision fasziniert und wird seine zweite Frau sowie Partnerin. Sie entdeckt mit ihm die Welt des Luxus in Paris und die Grabungsstätten in Kleinasien, wo sie zunehmend aktiv an den Ausgrabungen teilnimmt. Schließlich finden sie den Schatz des Priamos in Troja, den sie jedoch heimlich nach Athen schmuggeln müssen, um nicht betrogen zu werden. Als Heinrich seine Entdeckung öffentlich macht, bleibt ihm die Anerkennung verwehrt, was zu seiner Enttäuschung führt. Er verlässt Sophia und kehrt nach Paris zurück, während sie zunächst orientierungslos bleibt. Doch als sie eine Grabungslizenz erhält, beginnt sie selbstständig eine Expedition nach Mykene, getrieben von dem Wunsch, das Grab Agamemnons zu finden. Tatsächlich entdeckt sie fünf Gräber. Heinrich taucht wieder auf, doch Sophia hat sich verändert: Sie ist selbstständig und stark geworden. Durch ihre gemeinsame Arbeit finden sie als gleichwertige Partner zueinander zurück und erzielen den lang ersehnten Erfolg. Der Roman verbindet historische, biografische und fiktive Elemente und zeigt Sophia Schliemann als eigenständige Archäologin, die einen größeren Anteil an den Erfolgen ihres Mannes hatte, als oft angenommen.

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Sophia Schliemann, Nancy Joaquim

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

2,0
Nic specjalnego
1 Ocena

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Tytuł
Sophia Schliemann
Język
niemiecki
Wydawca
Herbig
Rok wydania
1994
Oprawa
twarda
ISBN10
3776618558
ISBN13
9783776618556
Seria
Ocena
2 z 5
Opis
Athen 1869: Heinrich Schliemann, ein 47-jähriger erfolgreicher Kaufmann, begegnet der 17-jährigen Sophia Kastromenou und ist entschlossen, seinen Traum von der Suche nach Troja zu verwirklichen. Zunächst skeptisch, wird Sophia von seiner Vision fasziniert und wird seine zweite Frau sowie Partnerin. Sie entdeckt mit ihm die Welt des Luxus in Paris und die Grabungsstätten in Kleinasien, wo sie zunehmend aktiv an den Ausgrabungen teilnimmt. Schließlich finden sie den Schatz des Priamos in Troja, den sie jedoch heimlich nach Athen schmuggeln müssen, um nicht betrogen zu werden. Als Heinrich seine Entdeckung öffentlich macht, bleibt ihm die Anerkennung verwehrt, was zu seiner Enttäuschung führt. Er verlässt Sophia und kehrt nach Paris zurück, während sie zunächst orientierungslos bleibt. Doch als sie eine Grabungslizenz erhält, beginnt sie selbstständig eine Expedition nach Mykene, getrieben von dem Wunsch, das Grab Agamemnons zu finden. Tatsächlich entdeckt sie fünf Gräber. Heinrich taucht wieder auf, doch Sophia hat sich verändert: Sie ist selbstständig und stark geworden. Durch ihre gemeinsame Arbeit finden sie als gleichwertige Partner zueinander zurück und erzielen den lang ersehnten Erfolg. Der Roman verbindet historische, biografische und fiktive Elemente und zeigt Sophia Schliemann als eigenständige Archäologin, die einen größeren Anteil an den Erfolgen ihres Mannes hatte, als oft angenommen.