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Die Stunde Null in der deutschen Literatur

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Eine weitere kleine Sammlung von Texten zur „Stunde Null“, dem Datum und Faktum sowie der Metapher (und Täuschung) solcher „Stunde Null“ in der jüngsten deutschen Geschichte kann nur willkommen sein, auch wenn sie deutlich macht, dass eine wirkliche „Stunde Null“ gar nicht vorlag und dies eher ein Schlagwort, ein Wunschtraum, eine Verlegenheitsbezeichnung ist; weder politisch noch literarisch begann nun alles neu, war nun alles anders; doch welche Herausforderung dieser Komplex, dieses „Datum pro toto“ für die Autoren - von Werner Bergengruen bis Heiner Müller, von Christa Wolf bis Inge Müller, von Elias Canetti bis Peter Weiss - war und welche Schreibweisen, von der religiösen Besinnung bis zur Utopie, vom Tagebucheintrag bis zur Rundfunkrede der Tag mobilisierte, das macht Jürgen Schröders Auswahl (.) auf eine sehr akzeptable und bewegende Weise deutlich (.). Jörg Drews, Süddeutsche Zeitung

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Die Stunde Null in der deutschen Literatur, Jürgen Schröder

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Stunde Null in der deutschen Literatur
Język
niemiecki
Wydawca
Reclam
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
Liczba stron
263
ISBN10
3150093805
ISBN13
9783150093801
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Eine weitere kleine Sammlung von Texten zur „Stunde Null“, dem Datum und Faktum sowie der Metapher (und Täuschung) solcher „Stunde Null“ in der jüngsten deutschen Geschichte kann nur willkommen sein, auch wenn sie deutlich macht, dass eine wirkliche „Stunde Null“ gar nicht vorlag und dies eher ein Schlagwort, ein Wunschtraum, eine Verlegenheitsbezeichnung ist; weder politisch noch literarisch begann nun alles neu, war nun alles anders; doch welche Herausforderung dieser Komplex, dieses „Datum pro toto“ für die Autoren - von Werner Bergengruen bis Heiner Müller, von Christa Wolf bis Inge Müller, von Elias Canetti bis Peter Weiss - war und welche Schreibweisen, von der religiösen Besinnung bis zur Utopie, vom Tagebucheintrag bis zur Rundfunkrede der Tag mobilisierte, das macht Jürgen Schröders Auswahl (.) auf eine sehr akzeptable und bewegende Weise deutlich (.). Jörg Drews, Süddeutsche Zeitung