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Lesser Ury, Zauber des Lichts

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  • 219 stron
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Seit 1931 ist dies die 1. Retrospektive, die dem Werk des Malers (1861-1931) gewidmet ist, der als nachdrücklicher Wegbereiter des Impressionismus in Deutschland gilt. Anhand von Dokumenten gibt H.A. Schlögel (Uni Freiburg/CH) einen Lebensbericht Urys, in dem zahlreiche Korrekturen zur Monographie von J. Seyppel (ID 34/87) untergebracht sind; vom 1. Direktor des Jüdischen Museums Berlin, K. Schwarz (1885-1962), enthält das Ausstellungsbegleitbuch einen umfassenden Essay aus den 60er Jahren zum künstlerischen Werk. Das Verzeichnis der privaten Schapira-Sammlung, in den 50er/60er Jahren aufgelöst, ersetzt nicht das Werkverzeichnis bei Seyppel, ist jedoch wesentlich exakter dokumentiert. Der reiche, meist farbige Bildteil (bei Seyppel nur schwarzweiß) gibt vollends den Ausschlag, diesen gediegenen Band vor Seyppels Monographie, wenn sie s.Z. nicht angeschafft wurde, nachdrücklich zu empfehlen. (3)

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Lesser Ury, Zauber des Lichts, Lesser Ury

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lesser Ury, Zauber des Lichts
Język
niemiecki
Autorzy
Lesser Ury
Wydawca
Gebr. Mann
Rok wydania
1995
Oprawa
twarda
Liczba stron
219
ISBN10
3786117942
ISBN13
9783786117940
Seria
Opis
Seit 1931 ist dies die 1. Retrospektive, die dem Werk des Malers (1861-1931) gewidmet ist, der als nachdrücklicher Wegbereiter des Impressionismus in Deutschland gilt. Anhand von Dokumenten gibt H.A. Schlögel (Uni Freiburg/CH) einen Lebensbericht Urys, in dem zahlreiche Korrekturen zur Monographie von J. Seyppel (ID 34/87) untergebracht sind; vom 1. Direktor des Jüdischen Museums Berlin, K. Schwarz (1885-1962), enthält das Ausstellungsbegleitbuch einen umfassenden Essay aus den 60er Jahren zum künstlerischen Werk. Das Verzeichnis der privaten Schapira-Sammlung, in den 50er/60er Jahren aufgelöst, ersetzt nicht das Werkverzeichnis bei Seyppel, ist jedoch wesentlich exakter dokumentiert. Der reiche, meist farbige Bildteil (bei Seyppel nur schwarzweiß) gibt vollends den Ausschlag, diesen gediegenen Band vor Seyppels Monographie, wenn sie s.Z. nicht angeschafft wurde, nachdrücklich zu empfehlen. (3)