Vom Kult zur Kultur
Bausteine zu einer Kritik der historischen Vernunft. Gesammelte Aufsätze zur Religions- und Geistesgeschichte
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Die in „Vom Kult zur Kultur“ gesammelten Texte von Jacob Taubes reichen von 1953–1983. Da es von Taubes seit der „Abendländischen Eschatologie“ von 1947 keine weitere Monographie gibt, fällt diesen Aufsätzen das Gewicht zu, Taubes’ Denken in einem Zeitraum von dreißig Jahren zu repräsentieren. Dass dieses Lebens- und Jahrhundertwerk nur in Aufsätzen vorliegt, ist alles andere als zufällig. Dieser Umstand beruht auf der Tatsache, dass Taubes, der stets in physischer, psychischer und geistiger Unruhe lebte, schon von seiner Konstitution wenig Affinität zur sitzenden Lebensform des professoralen Gelehrten hatte. Der Grund liegt darin, dass sich dieses Werk wegen seines wesentlichen polemischen Charakters nur in fragmentarischer Form literarisch dokumentiert. 2. Auflage 2007
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Vom Kult zur Kultur, Jacob Taubes
- Język
- Rok wydania
- 1996
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Vom Kult zur Kultur
- Podtytuł
- Bausteine zu einer Kritik der historischen Vernunft. Gesammelte Aufsätze zur Religions- und Geistesgeschichte
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jacob Taubes
- Wydawca
- Fink
- Rok wydania
- 1996
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 384
- ISBN10
- 3770530276
- ISBN13
- 9783770530274
- Seria
- Oryginalna nazwa
- Vom Kult zur Kultur
- Ocena
- 5 z 5
- Opis
- Die in „Vom Kult zur Kultur“ gesammelten Texte von Jacob Taubes reichen von 1953–1983. Da es von Taubes seit der „Abendländischen Eschatologie“ von 1947 keine weitere Monographie gibt, fällt diesen Aufsätzen das Gewicht zu, Taubes’ Denken in einem Zeitraum von dreißig Jahren zu repräsentieren. Dass dieses Lebens- und Jahrhundertwerk nur in Aufsätzen vorliegt, ist alles andere als zufällig. Dieser Umstand beruht auf der Tatsache, dass Taubes, der stets in physischer, psychischer und geistiger Unruhe lebte, schon von seiner Konstitution wenig Affinität zur sitzenden Lebensform des professoralen Gelehrten hatte. Der Grund liegt darin, dass sich dieses Werk wegen seines wesentlichen polemischen Charakters nur in fragmentarischer Form literarisch dokumentiert. 2. Auflage 2007


