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Journalismus: Beruf ohne Moral?

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Mit welchen publizistischen, ethischen, moralischen und ökonomischen Konflikten wird man in journalistischen Berufen konfrontiert? Und was denken die Österreicher(innen) über die sich darbietende Medienlandschaft? Anhand des Datenmaterials zweier Studien, die er im zeitlichen Abstand von einem Jahrzehnt konzipiert und durchgeführt hat, analysiert und diskutiert Matthias Karmasin, im Rahmen eines Forschungsprojektes des FH-Studiengangs Journalismus Wien, Veränderungen von Selbst- und Fremdbild des Journalismus’ in Österreich. Die Studie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: - bevölkerungsrepräsentative Daten - Längsschnittdaten (Publikum und Bevölkerung) - Interpretation von Änderungen - internationale Vergleiche - aktueller Forschungsansatz - grafische Aufbereitung der Daten - übersichtliche Kurzzusammenfassungen Die Ergebnisse dieser repräsentativen Publikums- und Journalist(inn)enbefragung sind nicht nur für Journalistinnen, Journalisten und Kommunikationswissenschafter(innen), sondern auch für Verleger(innen), Medienmanager(innen), Studenten und Studentinnen und das aufgeschlossene Publikum von Interesse.

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Journalismus: Beruf ohne Moral?, Matthias Karmasin

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Journalismus: Beruf ohne Moral?
Język
niemiecki
Wydawca
WUV
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
251
ISBN10
385114886X
ISBN13
9783851148862
Seria
Opis
Mit welchen publizistischen, ethischen, moralischen und ökonomischen Konflikten wird man in journalistischen Berufen konfrontiert? Und was denken die Österreicher(innen) über die sich darbietende Medienlandschaft? Anhand des Datenmaterials zweier Studien, die er im zeitlichen Abstand von einem Jahrzehnt konzipiert und durchgeführt hat, analysiert und diskutiert Matthias Karmasin, im Rahmen eines Forschungsprojektes des FH-Studiengangs Journalismus Wien, Veränderungen von Selbst- und Fremdbild des Journalismus’ in Österreich. Die Studie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: - bevölkerungsrepräsentative Daten - Längsschnittdaten (Publikum und Bevölkerung) - Interpretation von Änderungen - internationale Vergleiche - aktueller Forschungsansatz - grafische Aufbereitung der Daten - übersichtliche Kurzzusammenfassungen Die Ergebnisse dieser repräsentativen Publikums- und Journalist(inn)enbefragung sind nicht nur für Journalistinnen, Journalisten und Kommunikationswissenschafter(innen), sondern auch für Verleger(innen), Medienmanager(innen), Studenten und Studentinnen und das aufgeschlossene Publikum von Interesse.