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Arnulf Rainer im Diskurs von Moderne und Postmoderne

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Am Ende des 20. Jahrhunderts scheinen sich die Fragen des kulturellen Selbstverständnis auf die Bedeutung von Gedächtnis, Vergessen und Erinnern zu fokussieren. Die vorliegende Untersuchung des Werkes Arnulf Rainer leistet eine Neuinterpretation seines Œuvres insofern, als sie seine künstlerischen Strategien vor dem Hintergrund dieses geistesgeschichtlichen Horizontes zu begreifen sucht. Ausgehend von Bildanalysen interpretiert die Autorin das Mitte der 40er Jahre einsetzende Werk in seiner Gesamtheit als eine Arbeit an Kultur. Sie zeichnet die unterschiedlichen Phasen des Erprobens, des Bedeckens und Auseinandersetzens in Rainers Werk nach und kann so das diesem inhärente Konzept Überarbeitung freilegen. Die Verortung dieses Entwurfs im österreichischen und europäisch-amerikanischen Kontext sowie ein Vergleich mit den Schriften Michel Foucaults verleiht dem vielfach beschriebenen intellektuellen Profil Österreichs neue Kontur.

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Verbergen und entdecken, Monika Leisch Kiesl

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
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Podtytuł
Arnulf Rainer im Diskurs von Moderne und Postmoderne
Język
niemiecki
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
ISBN10
3851652363
ISBN13
9783851652369
Seria
Opis
Am Ende des 20. Jahrhunderts scheinen sich die Fragen des kulturellen Selbstverständnis auf die Bedeutung von Gedächtnis, Vergessen und Erinnern zu fokussieren. Die vorliegende Untersuchung des Werkes Arnulf Rainer leistet eine Neuinterpretation seines Œuvres insofern, als sie seine künstlerischen Strategien vor dem Hintergrund dieses geistesgeschichtlichen Horizontes zu begreifen sucht. Ausgehend von Bildanalysen interpretiert die Autorin das Mitte der 40er Jahre einsetzende Werk in seiner Gesamtheit als eine Arbeit an Kultur. Sie zeichnet die unterschiedlichen Phasen des Erprobens, des Bedeckens und Auseinandersetzens in Rainers Werk nach und kann so das diesem inhärente Konzept Überarbeitung freilegen. Die Verortung dieses Entwurfs im österreichischen und europäisch-amerikanischen Kontext sowie ein Vergleich mit den Schriften Michel Foucaults verleiht dem vielfach beschriebenen intellektuellen Profil Österreichs neue Kontur.