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"Damit bin ich noch längst nicht fertig"

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Die Autobiographie von Ignatz Bubis ist eine bemerkenswerte Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich und dem Leben im Nachkriegsdeutschland, erzählt durch viele kleine Geschichten. Sie reicht vom Kriegsbeginn über das Leben im Ghetto und die Deportationen bis hin zu Bubis' Aufstieg als angesehener Mann in der Gesellschaft. Besonders aktuell ist die Wiederentdeckung eines verschollenen Zweigs seiner Familie in Brasilien, was seine Perspektive auf das Leben verändert. Bubis engagiert sich leidenschaftlich für die kollektive Erinnerung und das Miteinander von Deutschen und Juden. Zudem thematisiert er den Krieg in Bosnien und äußert Zweifel am Modell eines demokratischen Europas. Diese Biographie geht über eine gewöhnliche Lebensbetrachtung hinaus und ist eine Pflichtlektüre für alle, die die Geschichte als Grundlage für Veränderungen in der Gegenwart sehen. Pünktlich zu seinem 70. Geburtstag bietet Bubis eine wertvolle, emotional reiche Erzählung, die in acht Kapiteln von seiner Kindheit in Breslau bis zu seiner politischen Verantwortung reicht. Sie spiegelt die dramatische Veränderung Deutschlands vom Unrechtssystem zum demokratischen Staat wider. Ignatz Bubis ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten in Deutschland und seit 1992 Vorsitzender des Zentralrats der Juden.

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"Damit bin ich noch längst nicht fertig", Ignatz Bubis

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
"Damit bin ich noch längst nicht fertig"
Język
niemiecki
Rok wydania
1996
Oprawa
twarda
Liczba stron
292
ISBN10
3593355566
ISBN13
9783593355566
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Die Autobiographie von Ignatz Bubis ist eine bemerkenswerte Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich und dem Leben im Nachkriegsdeutschland, erzählt durch viele kleine Geschichten. Sie reicht vom Kriegsbeginn über das Leben im Ghetto und die Deportationen bis hin zu Bubis' Aufstieg als angesehener Mann in der Gesellschaft. Besonders aktuell ist die Wiederentdeckung eines verschollenen Zweigs seiner Familie in Brasilien, was seine Perspektive auf das Leben verändert. Bubis engagiert sich leidenschaftlich für die kollektive Erinnerung und das Miteinander von Deutschen und Juden. Zudem thematisiert er den Krieg in Bosnien und äußert Zweifel am Modell eines demokratischen Europas. Diese Biographie geht über eine gewöhnliche Lebensbetrachtung hinaus und ist eine Pflichtlektüre für alle, die die Geschichte als Grundlage für Veränderungen in der Gegenwart sehen. Pünktlich zu seinem 70. Geburtstag bietet Bubis eine wertvolle, emotional reiche Erzählung, die in acht Kapiteln von seiner Kindheit in Breslau bis zu seiner politischen Verantwortung reicht. Sie spiegelt die dramatische Veränderung Deutschlands vom Unrechtssystem zum demokratischen Staat wider. Ignatz Bubis ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten in Deutschland und seit 1992 Vorsitzender des Zentralrats der Juden.