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Die Übertragung des bewährten Gordonschen 'Konferenz'-Konzepts (vgl. 'Familienkonferenz': zuletzt E-ID 21/91; 'Lehrer-Schüler-Konferenz': zuletzt BA 7/89; 'Managerkonferenz': zuletzt BA 7/92), das sich an dem arbeitsteilig-partnerschaftlichen Beziehungs- und Kommunikationsmodell der Klientenzentrierten Psychotherapie von Carl Rogers orientiert, diesmal auf die immer noch prekäre Beziehung von Arzt/Pflegepersonal und Patienten. Im 1. Teil referiert und illustriert Gordon erneut die Essentials seines Effektivitätstrainings anhand von Alltagsbeispielen; im 2. Teil, hier übernahm ein erfahrenener Chirurg die Feder, die Anwendung auf das Arzt-Patient-Verhältnis selbst, unter besonderer Berücksichtigung der Probleme und Bedürfnisse von chronisch oder lebensgefährlich Erkrankten. - Vorrangige Empfehlung für alle professionell mit Kranken Tätigen, durchaus auch anregend für betreuende und pflegende Familienangehörige. (2).
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Patientenkonferenz, Gordon Thomas
- Język
- Rok wydania
- 1997
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Patientenkonferenz
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Gordon Thomas
- Wydawca
- Hoffmann und Campe
- Rok wydania
- 1997
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3455111963
- ISBN13
- 9783455111965
- Seria
- Kategorie
- Oryginalna nazwa
- Making the patient your partner
- Opis
- Die Übertragung des bewährten Gordonschen 'Konferenz'-Konzepts (vgl. 'Familienkonferenz': zuletzt E-ID 21/91; 'Lehrer-Schüler-Konferenz': zuletzt BA 7/89; 'Managerkonferenz': zuletzt BA 7/92), das sich an dem arbeitsteilig-partnerschaftlichen Beziehungs- und Kommunikationsmodell der Klientenzentrierten Psychotherapie von Carl Rogers orientiert, diesmal auf die immer noch prekäre Beziehung von Arzt/Pflegepersonal und Patienten. Im 1. Teil referiert und illustriert Gordon erneut die Essentials seines Effektivitätstrainings anhand von Alltagsbeispielen; im 2. Teil, hier übernahm ein erfahrenener Chirurg die Feder, die Anwendung auf das Arzt-Patient-Verhältnis selbst, unter besonderer Berücksichtigung der Probleme und Bedürfnisse von chronisch oder lebensgefährlich Erkrankten. - Vorrangige Empfehlung für alle professionell mit Kranken Tätigen, durchaus auch anregend für betreuende und pflegende Familienangehörige. (2).


