Bookbot

Hilmar und Odette

Autorzy

Parametry

  • 239 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Hilmar und Odette, nach den Rassengesetzen der Nazis „Halbjuden“, wuchsen bei „arischen“ Adoptiveltern auf: Hilmar in einem lutherischen Pfarrhaushalt in Fürstenberg an der Oder, Odette bei ihrer Mutter, die einen Baron von Maucler geheiratet hatte. Während Hilmar von seiner Adoptivmutter erfuhr, daß er „Halbjude“ war, blieb Odette ihre wahre Herkunft bis an ihr Lebensende verborgen. Hilmar wurde von seiner innig geliebten Adoptivmutter, die Mitglied der NSDAP war, bei der Gestapo denunziert, 1944 inhaftiert und bis Kriegsende durch mehrere Konzentrationslager geschickt. Nur wenige Wochen nach der Befreiung starb er an den Folgen der Haft. Odette verkehrte hingegen in den besten gesellschaftlichen Kreisen von Berlin, in nächster Nähe von Joseph Goebbels, SS-Sturmbannführer Hans Hinkel und anderen Nazigrößen und prominenten Künstlern wie Lale Andersen. Zusammen mit ihrem Mann Hanns Arens, der als Schriftsteller und Verleger eine zwielichtige Rolle im Kulturbetrieb spielte, beherbergte sie nach dem Krieg bei sich in Herrlingen bei Ulm u. a. die Mitglieder der Gruppe 47 und den nach England emigrierten Goethe-Biographen Richard Friedenthal.

Zakup książki

Hilmar und Odette, Erich Koch

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Hilmar und Odette
Język
niemiecki
Autorzy
Erich Koch
Wydawca
Bleicher
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
239
ISBN10
3883506583
ISBN13
9783883506586
Seria
Oryginalna nazwa
Hilmar and Odette
Opis
Hilmar und Odette, nach den Rassengesetzen der Nazis „Halbjuden“, wuchsen bei „arischen“ Adoptiveltern auf: Hilmar in einem lutherischen Pfarrhaushalt in Fürstenberg an der Oder, Odette bei ihrer Mutter, die einen Baron von Maucler geheiratet hatte. Während Hilmar von seiner Adoptivmutter erfuhr, daß er „Halbjude“ war, blieb Odette ihre wahre Herkunft bis an ihr Lebensende verborgen. Hilmar wurde von seiner innig geliebten Adoptivmutter, die Mitglied der NSDAP war, bei der Gestapo denunziert, 1944 inhaftiert und bis Kriegsende durch mehrere Konzentrationslager geschickt. Nur wenige Wochen nach der Befreiung starb er an den Folgen der Haft. Odette verkehrte hingegen in den besten gesellschaftlichen Kreisen von Berlin, in nächster Nähe von Joseph Goebbels, SS-Sturmbannführer Hans Hinkel und anderen Nazigrößen und prominenten Künstlern wie Lale Andersen. Zusammen mit ihrem Mann Hanns Arens, der als Schriftsteller und Verleger eine zwielichtige Rolle im Kulturbetrieb spielte, beherbergte sie nach dem Krieg bei sich in Herrlingen bei Ulm u. a. die Mitglieder der Gruppe 47 und den nach England emigrierten Goethe-Biographen Richard Friedenthal.