Bookbot

Römische Tierhaltung und Tierzucht

Parametry

  • 444 strony
  • 16 godzin czytania

Więcej o książce

Aussagen über Zucht, Haltung und Nutzung von Haustieren zur Römerzeit basierten in der Vergangenheit meist auf schriftlichen und bildlichen Quellen, die sich auf italische Verhältnisse bezogen. Diese sind jedoch aus ökologischen und klimatischen Gründen nicht ohne Weiteres auf die Nordwestprovinzen übertragbar. Weit bessere Beweise liefern Knochenfunde aus archäologischen Ausgrabungen, die auch Informationen über Handwerk, Handel, Essgewohnheiten und soziale Verhältnisse bieten. Faunenreste und antike Quellen werden für die Tierarten Rind, Schaf, Ziege, Schwein, Hund, Huhn und Gans gegenübergestellt. Es zeigt sich, dass mit der Eingliederung ins Imperium eine Intensivierung der Rinder-, Ziegen- und Hühnerhaltung einherging, gefolgt von züchterischen Maßnahmen, die zu einem Größenzuwachs führten. Bei Hunden ist eine Differenzierung von großen Nutztieren bis hin zu kleinen Schoßhündchen in Städten festzustellen. Neu eingeführte Tiere wie Maultier, Katze, Taube, Esel, Dromedar, Trampeltier, Pfau und Jagdfasan erlangten wirtschaftliche Bedeutung, wobei nur die ersten drei hervorzuheben sind. Auch Themen wie Tierfütterung, Krankheitsprophylaxe, Rentabilitätsdenken und Fleischversorgung werden behandelt.

Zakup książki

Römische Tierhaltung und Tierzucht, Joris Peters

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Römische Tierhaltung und Tierzucht
Język
niemiecki
Wydawca
Leidorf
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
444
ISBN10
3896461729
ISBN13
9783896461728
Seria
Opis
Aussagen über Zucht, Haltung und Nutzung von Haustieren zur Römerzeit basierten in der Vergangenheit meist auf schriftlichen und bildlichen Quellen, die sich auf italische Verhältnisse bezogen. Diese sind jedoch aus ökologischen und klimatischen Gründen nicht ohne Weiteres auf die Nordwestprovinzen übertragbar. Weit bessere Beweise liefern Knochenfunde aus archäologischen Ausgrabungen, die auch Informationen über Handwerk, Handel, Essgewohnheiten und soziale Verhältnisse bieten. Faunenreste und antike Quellen werden für die Tierarten Rind, Schaf, Ziege, Schwein, Hund, Huhn und Gans gegenübergestellt. Es zeigt sich, dass mit der Eingliederung ins Imperium eine Intensivierung der Rinder-, Ziegen- und Hühnerhaltung einherging, gefolgt von züchterischen Maßnahmen, die zu einem Größenzuwachs führten. Bei Hunden ist eine Differenzierung von großen Nutztieren bis hin zu kleinen Schoßhündchen in Städten festzustellen. Neu eingeführte Tiere wie Maultier, Katze, Taube, Esel, Dromedar, Trampeltier, Pfau und Jagdfasan erlangten wirtschaftliche Bedeutung, wobei nur die ersten drei hervorzuheben sind. Auch Themen wie Tierfütterung, Krankheitsprophylaxe, Rentabilitätsdenken und Fleischversorgung werden behandelt.