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Mensch sein

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Dieser neue Fotoband von Phil Borges über Eingeborene und Stammesvölker der Erde ist eine bewegende Hommage an die Kraft und an die natürliche Würde des menschlichen Geistes. 80 handgetönte Porträts zeigen Menschen im Ringen um den Erhalt ihrer kulturellen Eigenständigkeit und Tradition in Ländern, in denen die Menschenrechte akut bedroht sind - von Äthiopien und Kenia über Tibet und Indonesien bis nach Mexiko. Das Buch erscheint in Zusammenarbeit mit Amnesty International anläßlich des 50-jährigen Bestehens der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, wie sie 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Schutze grundlegender Rechte für alle Menschen verabschiedet wurde. Borges stellt uns Menschen nicht nur in Bildern und Texten vor, er schlägt zugleich Brücken von ihrer Welt in die unsere; er zeichnet ebenso einfühlsame wie unsentimentale Porträts ihrer Heimat, ihrer Sehnsüchte und ihrer Familien- und Stammesbande, die ihre Lebensgrundlage sind. In ihrer Einführung ruft Isabel Allende dazu auf, Menschen zu respektieren, die anders sind als wir - Menschen wie die von Phil Borges fotografierten mit ? einer tiefen Spiritualität, Kenntnissen ihrer Umwelt und einer natürlichen Bildung, die uns längst verlorengegangen ist."

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Mensch sein, Phil Borges

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mensch sein
Język
niemiecki
Wydawca
Weingarten
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
128
ISBN10
3817025238
ISBN13
9783817025237
Seria
Opis
Dieser neue Fotoband von Phil Borges über Eingeborene und Stammesvölker der Erde ist eine bewegende Hommage an die Kraft und an die natürliche Würde des menschlichen Geistes. 80 handgetönte Porträts zeigen Menschen im Ringen um den Erhalt ihrer kulturellen Eigenständigkeit und Tradition in Ländern, in denen die Menschenrechte akut bedroht sind - von Äthiopien und Kenia über Tibet und Indonesien bis nach Mexiko. Das Buch erscheint in Zusammenarbeit mit Amnesty International anläßlich des 50-jährigen Bestehens der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, wie sie 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Schutze grundlegender Rechte für alle Menschen verabschiedet wurde. Borges stellt uns Menschen nicht nur in Bildern und Texten vor, er schlägt zugleich Brücken von ihrer Welt in die unsere; er zeichnet ebenso einfühlsame wie unsentimentale Porträts ihrer Heimat, ihrer Sehnsüchte und ihrer Familien- und Stammesbande, die ihre Lebensgrundlage sind. In ihrer Einführung ruft Isabel Allende dazu auf, Menschen zu respektieren, die anders sind als wir - Menschen wie die von Phil Borges fotografierten mit ? einer tiefen Spiritualität, Kenntnissen ihrer Umwelt und einer natürlichen Bildung, die uns längst verlorengegangen ist."