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Das wär' was!

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Therapie sollte ein Gefühl der Hoffnung wiedererwecken, das Klienten verloren haben. Leider wird sie oft zu einem Ort der Entmutigung, wo Klienten hören: „Sie leiden an einer chronischen Krankheit und benötigen diese Medizin lebenslang“ oder werden beschuldigt: „Sie sind widerspenstig“ oder „Sie wollen sich nicht ändern.“ Andererseits kann eine übermäßige Hoffnung in der Therapie Klienten verletzen und verwirren. Viele hoffnungsvolle TherapeutInnen vermeiden Pathologietheorien und bevorzugen eine positive Haltung, die jedoch Klienten zurückweisen kann. Diese haben oft hart daran gearbeitet, ihren Leiden Bedeutung zu geben, sei es durch Eigenetiketten wie „ko-abhängig“ oder „ADD“ oder durch die Überzeugung, dass ihnen nicht geholfen werden kann, da frühere Therapien nicht erfolgreich waren. Die AutorInnen haben gelernt, nicht darüber zu streiten, sondern Alternativen anzubieten und Möglichkeiten zu erkunden. Möglichkeiten-Therapie zielt darauf ab, die Selbsterfahrung der Klienten und ihre Lebensvorstellungen anzuerkennen und gleichzeitig Wege zur Veränderung zu entdecken und zu fördern. Dieser Ansatz bringt Flexibilität in die Theorien und Methoden der TherapeutInnen und eröffnet neue Perspektiven für die oft selbstanklagenden Ideen, die Klienten über sich und ihre Umstände haben.

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Das wär' was!, William Hudson O. Hanlon

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das wär' was!
Język
niemiecki
Wydawca
Borgmann
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
ISBN10
3861451514
ISBN13
9783861451518
Seria
Oryginalna nazwa
A field guide to possibility land
Opis
Therapie sollte ein Gefühl der Hoffnung wiedererwecken, das Klienten verloren haben. Leider wird sie oft zu einem Ort der Entmutigung, wo Klienten hören: „Sie leiden an einer chronischen Krankheit und benötigen diese Medizin lebenslang“ oder werden beschuldigt: „Sie sind widerspenstig“ oder „Sie wollen sich nicht ändern.“ Andererseits kann eine übermäßige Hoffnung in der Therapie Klienten verletzen und verwirren. Viele hoffnungsvolle TherapeutInnen vermeiden Pathologietheorien und bevorzugen eine positive Haltung, die jedoch Klienten zurückweisen kann. Diese haben oft hart daran gearbeitet, ihren Leiden Bedeutung zu geben, sei es durch Eigenetiketten wie „ko-abhängig“ oder „ADD“ oder durch die Überzeugung, dass ihnen nicht geholfen werden kann, da frühere Therapien nicht erfolgreich waren. Die AutorInnen haben gelernt, nicht darüber zu streiten, sondern Alternativen anzubieten und Möglichkeiten zu erkunden. Möglichkeiten-Therapie zielt darauf ab, die Selbsterfahrung der Klienten und ihre Lebensvorstellungen anzuerkennen und gleichzeitig Wege zur Veränderung zu entdecken und zu fördern. Dieser Ansatz bringt Flexibilität in die Theorien und Methoden der TherapeutInnen und eröffnet neue Perspektiven für die oft selbstanklagenden Ideen, die Klienten über sich und ihre Umstände haben.