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Erich Wolfgang Korngold

Aspekte seines Schaffens

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  • 168 stron
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In der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts nimmt Erich Wolfgang Korngold (1897-1957) eine sonderbare Stellung ein: Als Wunderkind in die musikalische Moderne hineingewachsen, von der Entwicklung der Neuen Musik eingeholt, wurde er schließlich von den politischen Ereignissen samt ihren ästhetischen Folgen überrollt. Der in den 20er Jahren geradezu enthusiastisch gefeierte Komponist („Die tote Stadt“), dem in der Emigration in Hollywood eine zweite, „unfreiwillige“ Karriere gelang, musste gegen Ende seines Lebens enttäuscht zur Kenntnis nehmen, dass er vergessen war. In dieser Arbeit wird das Phänomen Korngold, dessen Werk auf eigenartige Weise die Expressivität der Wiener Moderne und die Unbeschwertheit der Wiener Operette miteinander verschränkt, unter den Aspekten der psychologisch prekären Situation des Wunderkindes im Elternhaus betrachtet, des anschließenden Welterfolgs der „Toten Stadt“, seiner Arbeit als Filmkomponist und schließlich seines Spätwerks, das mit analytischen Betrachtungen gewürdigt wird.

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Erich Wolfgang Korngold, Helmut Pöllmann

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Erich Wolfgang Korngold
Podtytuł
Aspekte seines Schaffens
Język
niemiecki
Wydawca
Schott
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
168
ISBN10
3795702828
ISBN13
9783795702823
Seria
Opis
In der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts nimmt Erich Wolfgang Korngold (1897-1957) eine sonderbare Stellung ein: Als Wunderkind in die musikalische Moderne hineingewachsen, von der Entwicklung der Neuen Musik eingeholt, wurde er schließlich von den politischen Ereignissen samt ihren ästhetischen Folgen überrollt. Der in den 20er Jahren geradezu enthusiastisch gefeierte Komponist („Die tote Stadt“), dem in der Emigration in Hollywood eine zweite, „unfreiwillige“ Karriere gelang, musste gegen Ende seines Lebens enttäuscht zur Kenntnis nehmen, dass er vergessen war. In dieser Arbeit wird das Phänomen Korngold, dessen Werk auf eigenartige Weise die Expressivität der Wiener Moderne und die Unbeschwertheit der Wiener Operette miteinander verschränkt, unter den Aspekten der psychologisch prekären Situation des Wunderkindes im Elternhaus betrachtet, des anschließenden Welterfolgs der „Toten Stadt“, seiner Arbeit als Filmkomponist und schließlich seines Spätwerks, das mit analytischen Betrachtungen gewürdigt wird.