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Mein elektronischer Schreibtisch

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  • 240 stron
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R. Kaiser, Übersetzer, Autor (zuletzt BA 7/95; 8/97) und "Internet-Spaziergänger" (vgl. BA 2/97), legt hier sowohl die Summe seiner PC-Erfahrungen wie auch einen Computer-Ratgeber speziell für den "homme de lettre" vor. Er bringt zunächst einige allgemeine (sehr treffende) Bemerkungen zur Beschäftigung mit der Computerei, danach berichtet er von seinen persönlichen Erfahrungen mit "Maus und Maschine" seit dem PC-Mittelalter (beginnend vor 12 Jahren), bevor er auf praktische Informationen zu Hard- bzw. Software, vor allem zu Textverarbeitungen (speziell MS-Word) eingeht. Doch anders als in herkömmlichen Ratgebern bleibt er immer konkret an der Sache, schöpft aus seinem großen Erfahrungsschatz und konzentriert sich ausschließlich auf die Prozesse des Schreibens (technisch wie inhaltlich) und was man dafür an Informationen und Hinweisen braucht; dabei kommt er fast völlig ohne Fachtermini aus. Kaiser erweist sich hier als zwar überzeugter, aber keineswegs unkritischer PC-Schreiber. Auch sprachlich ein Genuß, empfohlen für all jene, die am Computer literarisch tätig werden wollen (oder sind). (2) (Roland Schwarz)

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Mein elektronischer Schreibtisch, Reinhard Kaiser

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mein elektronischer Schreibtisch
Język
niemiecki
Wydawca
Eichborn
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3821814624
ISBN13
9783821814629
Seria
Kategorie
Opis
R. Kaiser, Übersetzer, Autor (zuletzt BA 7/95; 8/97) und "Internet-Spaziergänger" (vgl. BA 2/97), legt hier sowohl die Summe seiner PC-Erfahrungen wie auch einen Computer-Ratgeber speziell für den "homme de lettre" vor. Er bringt zunächst einige allgemeine (sehr treffende) Bemerkungen zur Beschäftigung mit der Computerei, danach berichtet er von seinen persönlichen Erfahrungen mit "Maus und Maschine" seit dem PC-Mittelalter (beginnend vor 12 Jahren), bevor er auf praktische Informationen zu Hard- bzw. Software, vor allem zu Textverarbeitungen (speziell MS-Word) eingeht. Doch anders als in herkömmlichen Ratgebern bleibt er immer konkret an der Sache, schöpft aus seinem großen Erfahrungsschatz und konzentriert sich ausschließlich auf die Prozesse des Schreibens (technisch wie inhaltlich) und was man dafür an Informationen und Hinweisen braucht; dabei kommt er fast völlig ohne Fachtermini aus. Kaiser erweist sich hier als zwar überzeugter, aber keineswegs unkritischer PC-Schreiber. Auch sprachlich ein Genuß, empfohlen für all jene, die am Computer literarisch tätig werden wollen (oder sind). (2) (Roland Schwarz)