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Affektive Störungen

Biologische und psychologische Erklärungsansätze – biologische und psychologische Therapien

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Nur wenige Formen depressiver Störungen lassen sich rein psychologisch erklären, und für die bipolaren Störungen gilt dies gar nicht. Vielmehr haben – wie man an den organisch bedingten Depressionen und den substanzinduzierten Manien unmittelbar sieht – viele affektive Störungen eindeutige biologische Grundlagen und für zahlreiche weitere Symptombilder dieser Art ist dies zumindest sehr wahrscheinlich. Auf knappem Raum, aber ausführlich genug, um lesbar, verständlich und informativ zu sein, werden die biologischen sowie psychologischen Befunde und Hypothesen zu affektiven Störungen dargestellt. Hier kommen u. a. psychoanalytische, lerntheoretische und kognitive Konzepte zur Sprache, daneben aber auch Hypothesen zu Transmitterungleichgewichten, zu endokrinen Besonderheiten, zu Beeinträchtigungen des Nervenwachstums oder zur Rolle entzündlicher Prozesse. Neben psychologischen Behandlungsmethoden wird ausführlich die Pharmakotherapie affektiver Störungen besprochen, daneben weitere biologische Therapiemethoden wie Elektrokrampftherapie (EKT), transkranielle Magnetstimulation, therapeutischer Schlafentzug oder Lichttherapie. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis erleichtert die vertiefende Einführung in die diversen Themenkomplexe.

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Affektive Störungen, Thomas Köhler

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Affektive Störungen
Podtytuł
Biologische und psychologische Erklärungsansätze – biologische und psychologische Therapien
Język
niemiecki
Wydawca
Dgvt-Verl.
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
ISBN10
3871592978
ISBN13
9783871592973
Seria
Opis
Nur wenige Formen depressiver Störungen lassen sich rein psychologisch erklären, und für die bipolaren Störungen gilt dies gar nicht. Vielmehr haben – wie man an den organisch bedingten Depressionen und den substanzinduzierten Manien unmittelbar sieht – viele affektive Störungen eindeutige biologische Grundlagen und für zahlreiche weitere Symptombilder dieser Art ist dies zumindest sehr wahrscheinlich. Auf knappem Raum, aber ausführlich genug, um lesbar, verständlich und informativ zu sein, werden die biologischen sowie psychologischen Befunde und Hypothesen zu affektiven Störungen dargestellt. Hier kommen u. a. psychoanalytische, lerntheoretische und kognitive Konzepte zur Sprache, daneben aber auch Hypothesen zu Transmitterungleichgewichten, zu endokrinen Besonderheiten, zu Beeinträchtigungen des Nervenwachstums oder zur Rolle entzündlicher Prozesse. Neben psychologischen Behandlungsmethoden wird ausführlich die Pharmakotherapie affektiver Störungen besprochen, daneben weitere biologische Therapiemethoden wie Elektrokrampftherapie (EKT), transkranielle Magnetstimulation, therapeutischer Schlafentzug oder Lichttherapie. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis erleichtert die vertiefende Einführung in die diversen Themenkomplexe.