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Hellas

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Karl Christ bietet in diesem wissenschaftsgeschichtlichen Werk einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der deutschen Geschichtsforschung zur griechischen Antike in den letzten 250 Jahren. Das Werk ist klar nach Forschungsepochen und Forscherpersönlichkeiten gegliedert und beleuchtet entscheidende Wendepunkte der griechischen Geschichte aus wissenschaftlicher Perspektive. Durch eine kluge Auswahl an ausführlichen Zitaten wird der Leser dazu angeregt, Klassiker wie Winckelmann, Hegel, Droysen und andere zu erkunden. Die Rolle deutschsprachiger Althistoriker wie Berve und Schachermeyr im Kontext des NS-Regimes wird differenziert und ohne Apologetik dargestellt. Zudem wird der geringe Beitrag der DDR-Althistorie zur Erforschung griechischer Geschichte nüchtern bilanziert. Die Analyse der west- und gesamtdeutschen Nachkriegsforschung bietet einen interessanten Einblick in neue Ansätze und Fragestellungen sowie in modisch-beliebige Strömungen und politisch geprägte Tendenzen. Insgesamt ermöglicht die Untersuchung eine fundierte Einschätzung des aktuellen Kenntnisstandes zur griechischen Antike in Deutschland. Christ schärft diesen Wissensstand, indem er internationale Forschungsergebnisse einbezieht und deren Einfluss auf die deutsche Wissenschaftsentwicklung aufzeigt.

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Hellas, Karl Christ

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hellas
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
534
ISBN10
3406453120
ISBN13
9783406453120
Seria
Opis
Karl Christ bietet in diesem wissenschaftsgeschichtlichen Werk einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der deutschen Geschichtsforschung zur griechischen Antike in den letzten 250 Jahren. Das Werk ist klar nach Forschungsepochen und Forscherpersönlichkeiten gegliedert und beleuchtet entscheidende Wendepunkte der griechischen Geschichte aus wissenschaftlicher Perspektive. Durch eine kluge Auswahl an ausführlichen Zitaten wird der Leser dazu angeregt, Klassiker wie Winckelmann, Hegel, Droysen und andere zu erkunden. Die Rolle deutschsprachiger Althistoriker wie Berve und Schachermeyr im Kontext des NS-Regimes wird differenziert und ohne Apologetik dargestellt. Zudem wird der geringe Beitrag der DDR-Althistorie zur Erforschung griechischer Geschichte nüchtern bilanziert. Die Analyse der west- und gesamtdeutschen Nachkriegsforschung bietet einen interessanten Einblick in neue Ansätze und Fragestellungen sowie in modisch-beliebige Strömungen und politisch geprägte Tendenzen. Insgesamt ermöglicht die Untersuchung eine fundierte Einschätzung des aktuellen Kenntnisstandes zur griechischen Antike in Deutschland. Christ schärft diesen Wissensstand, indem er internationale Forschungsergebnisse einbezieht und deren Einfluss auf die deutsche Wissenschaftsentwicklung aufzeigt.