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Neue Wachstums- und Außenhandelstheorie

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Was ist neu an der „Neuen Wachstums- und Außenhandelstheorie“ und welche Auswirkungen haben diese Neuerungen auf die Entwicklungstheorie und -politik? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes, der einen Überblick über die Referate der Jahrestagung 1998 des Entwicklungsländerausschusses im Verein für Socialpolitik bietet. Die Diskussion konzentriert sich vor allem auf die neue Wachstumstheorie, während auch Umweltaspekte, institutioneller Wandel und der Zusammenhang zwischen Einkommensverteilung und Wachstum behandelt werden. Es wird deutlich, dass „Wissen“ und „Humankapital“ entscheidend für die Entwicklungspolitik sind; Maßnahmen, die diese Faktoren fördern, führen zu Wachstum. Die Flexibilität von Institutionen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: Institutionen, die sich nicht an veränderte Bedingungen anpassen, können wachstumshemmend wirken, während flexible Institutionen durch Wettbewerb mit anderen Organisationen Wachstum fördern. Umweltaspekte können als Wachstumsbeschränkung fungieren, wenn die Verfügbarkeit und Qualität von Ressourcen negativ beeinflusst werden. Zudem ist eine ungleiche Einkommensverteilung wachstumshemmend. Die Beiträge bieten wertvolle Einblicke in die neuen Theorien und sind sowohl für Interessierte an Entwicklungstheorie als auch an Entwicklungspolitik von Bedeutung.

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Neue Wachstums- und Außenhandelstheorie, Hartmut Elsenhans

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Neue Wachstums- und Außenhandelstheorie
Język
niemiecki
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
ISBN10
3428099788
ISBN13
9783428099788
Seria
Opis
Was ist neu an der „Neuen Wachstums- und Außenhandelstheorie“ und welche Auswirkungen haben diese Neuerungen auf die Entwicklungstheorie und -politik? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes, der einen Überblick über die Referate der Jahrestagung 1998 des Entwicklungsländerausschusses im Verein für Socialpolitik bietet. Die Diskussion konzentriert sich vor allem auf die neue Wachstumstheorie, während auch Umweltaspekte, institutioneller Wandel und der Zusammenhang zwischen Einkommensverteilung und Wachstum behandelt werden. Es wird deutlich, dass „Wissen“ und „Humankapital“ entscheidend für die Entwicklungspolitik sind; Maßnahmen, die diese Faktoren fördern, führen zu Wachstum. Die Flexibilität von Institutionen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: Institutionen, die sich nicht an veränderte Bedingungen anpassen, können wachstumshemmend wirken, während flexible Institutionen durch Wettbewerb mit anderen Organisationen Wachstum fördern. Umweltaspekte können als Wachstumsbeschränkung fungieren, wenn die Verfügbarkeit und Qualität von Ressourcen negativ beeinflusst werden. Zudem ist eine ungleiche Einkommensverteilung wachstumshemmend. Die Beiträge bieten wertvolle Einblicke in die neuen Theorien und sind sowohl für Interessierte an Entwicklungstheorie als auch an Entwicklungspolitik von Bedeutung.