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Himmelstraße - Erdbrustplatz oder das System von Wien

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Ein erstaunlicher und fantastischer autobiografischer Roman – reminiscent von Italo Calvino und Laurence Sterne – beschreibt Jonkes Reisen durch Wien mit der Straßenbahn und berichtet von den bizarren und frustrierenden Begegnungen, die er auf seinem Weg macht. Dabei bewegt er sich nicht nur von Haltestelle zu Haltestelle, sondern auch durch das Leben, von Unschuld zu Enttäuschung, von Geburt zu Tod. Jonke trifft einen paranoiden Fischhändler, der glaubt, die gesamte österreichische Politik von seinem kleinen Stand aus zu lenken, einen Briefmarkensammler, der so ernsthaft ist, dass er hofft, eine Professur in Philatelie zu erhalten, und einen zwanghaften Redner, der eine strenge Wirtschaftstheorie aus den gewöhnlichsten Gegenständen eines Wiener Stadtteils entwickelt hat. Langsam steigert er die komischen und fantastischen Elemente seiner Geschichte, bis sie alle Ansprüche an Autobiografie überwältigen – gipfelnd in einer seltsam berührenden Liebesszene zwischen Jonke und einer Karyatide. Der Roman erinnert uns daran, dass der Akt des Beschreibens eines Lebens es in Fiktion verwandelt.

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Himmelstraße - Erdbrustplatz oder das System von Wien, Gert Jonke

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
83,57 zł

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Tytuł
Himmelstraße - Erdbrustplatz oder das System von Wien
Język
niemiecki
Autorzy
Gert Jonke
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
ISBN10
3701711720
ISBN13
9783701711727
Seria
Kategorie
Opis
Ein erstaunlicher und fantastischer autobiografischer Roman – reminiscent von Italo Calvino und Laurence Sterne – beschreibt Jonkes Reisen durch Wien mit der Straßenbahn und berichtet von den bizarren und frustrierenden Begegnungen, die er auf seinem Weg macht. Dabei bewegt er sich nicht nur von Haltestelle zu Haltestelle, sondern auch durch das Leben, von Unschuld zu Enttäuschung, von Geburt zu Tod. Jonke trifft einen paranoiden Fischhändler, der glaubt, die gesamte österreichische Politik von seinem kleinen Stand aus zu lenken, einen Briefmarkensammler, der so ernsthaft ist, dass er hofft, eine Professur in Philatelie zu erhalten, und einen zwanghaften Redner, der eine strenge Wirtschaftstheorie aus den gewöhnlichsten Gegenständen eines Wiener Stadtteils entwickelt hat. Langsam steigert er die komischen und fantastischen Elemente seiner Geschichte, bis sie alle Ansprüche an Autobiografie überwältigen – gipfelnd in einer seltsam berührenden Liebesszene zwischen Jonke und einer Karyatide. Der Roman erinnert uns daran, dass der Akt des Beschreibens eines Lebens es in Fiktion verwandelt.