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Meine Schwester in Bayreuth

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  • 254 strony
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„Meine Schwester in Bayreuth“ waren Worte, die Friedrich der Große häufig gebrauchte. Mit Wilhelmine verband ihn mehr als bloße Geschwisterliebe, sie war ihm von Kindheit an eine kluge Gefährtin, verständnisvolle Vertraute und aufrichtige Gesprächspartnerin. 1754 schrieb er ihr: „Seien Sie besorgt, teure Schwester, um Ihre Gesundheit, von der das Glück meines Lebens abhängt. Ich beschwöre Sie, mit aller Sorgfalt auf Ihre zarte Gesundheit und Ihren schwachen Körper zu achten, mit dem eine so schöne Seele verbunden ist.“ Es gab im Leben der beiden Geschwister auch eine Phase der Mißverständnisse, der Entfremdung, die beide unglücklich machte, doch war die innere Verbundenheit stark genug, die äußeren mißlichen Umstände zu überwinden und den alten Zustand der tiefen Freundschaft wiederherzustellen. Wilhelmine von Bayreuth war neben Maria Theresia die bedeutendste Frau ihrer Zeit. Sie hatte das Glück, mit einem Mann ihres Herzens verheiratet zu sein, genoß dieses Glück, das später noch stark genug war, die Schatten zu bannen, die auch dieser Ehe beschieden waren. „Wilhelmine war eine wahrhaft große Dame mit einem bewundernswürdigen geistigen Horizont und einer großen baugeschichtlichen und kulturellen Hinterlassenschaft. Bayreuth - das ist heute nicht nur Wagner, das ist für alles, was das Auge anspricht, vor allem immer noch Wilhelmine - Wilhelmine von Bayreuth.“ (Charlotte Pangels)

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Meine Schwester in Bayreuth, Marianne Wintersteiner

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Meine Schwester in Bayreuth
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
twarda
Liczba stron
254
ISBN10
3798702543
ISBN13
9783798702547
Seria
Opis
„Meine Schwester in Bayreuth“ waren Worte, die Friedrich der Große häufig gebrauchte. Mit Wilhelmine verband ihn mehr als bloße Geschwisterliebe, sie war ihm von Kindheit an eine kluge Gefährtin, verständnisvolle Vertraute und aufrichtige Gesprächspartnerin. 1754 schrieb er ihr: „Seien Sie besorgt, teure Schwester, um Ihre Gesundheit, von der das Glück meines Lebens abhängt. Ich beschwöre Sie, mit aller Sorgfalt auf Ihre zarte Gesundheit und Ihren schwachen Körper zu achten, mit dem eine so schöne Seele verbunden ist.“ Es gab im Leben der beiden Geschwister auch eine Phase der Mißverständnisse, der Entfremdung, die beide unglücklich machte, doch war die innere Verbundenheit stark genug, die äußeren mißlichen Umstände zu überwinden und den alten Zustand der tiefen Freundschaft wiederherzustellen. Wilhelmine von Bayreuth war neben Maria Theresia die bedeutendste Frau ihrer Zeit. Sie hatte das Glück, mit einem Mann ihres Herzens verheiratet zu sein, genoß dieses Glück, das später noch stark genug war, die Schatten zu bannen, die auch dieser Ehe beschieden waren. „Wilhelmine war eine wahrhaft große Dame mit einem bewundernswürdigen geistigen Horizont und einer großen baugeschichtlichen und kulturellen Hinterlassenschaft. Bayreuth - das ist heute nicht nur Wagner, das ist für alles, was das Auge anspricht, vor allem immer noch Wilhelmine - Wilhelmine von Bayreuth.“ (Charlotte Pangels)