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Ein Brief an Ali

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  • 175 stron
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Merhaba heißt Guten Tag. Eine deutsch-türkische Freundschaftsgeschichte. Ab 10. Die Geschichte handelt von Hanna, die ihren Vater sucht, und von ihrer Freundin Merle, die sie dabei unterstützt. Ohne die Hilfe von Songül hätte Hanna ihren Vater nicht gefunden. Die Autorin Ulrike Kuckero, die Literaturwissenschaft, Anglistik und Pädagogik studierte, arbeitet als Grundschullehrerin und hat seit ihrer Studienzeit geschrieben. Mit dem Erwachsenwerden ihrer Töchter und einem weniger aktiven Hund fand sie die Zeit, eigene Bücher zu veröffentlichen. Ihr Alltag mit Kindern inspiriert sie zu Geschichten. Im Nachwort erklärt Kuckero, dass die Geschichte von Hanna frei erfunden ist, obwohl sie Menschen kennt, die ihren Vater gesucht haben. Einige fanden ihn erst im Erwachsenenalter, andere nicht oder hatten nur sporadischen Kontakt. Sie reflektiert, ob es fair ist, Hanna ein Happy End zu geben, da viele Kinder keine Chance haben, ihren Vater zu finden. Dennoch entschied sie sich für ein positives Ende, da Hanna viel durchgemacht hat und auch Glück hatte. Kuckero arbeitet seit Jahren mit Kindern aus getrennten Familien und hat deren Gedanken und Gefühle über Väter, die sie nicht kennen, sehr berührt. Hannas Geschichte mag erfunden sein, doch viele ihrer Emotionen spiegeln die Erfahrungen dieser Kinder wider. Das Buch ist diesen Kindern gewidmet und lädt dazu ein, eigene Gedanken und Gefühle zu teilen.

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Ein Brief an Ali, Ulrike Kuckero

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ein Brief an Ali
Język
niemiecki
Wydawca
Thienemann
Rok wydania
2000
Oprawa
twarda
Liczba stron
175
ISBN10
3522173678
ISBN13
9783522173674
Seria
Tagi
Opis
Merhaba heißt Guten Tag. Eine deutsch-türkische Freundschaftsgeschichte. Ab 10. Die Geschichte handelt von Hanna, die ihren Vater sucht, und von ihrer Freundin Merle, die sie dabei unterstützt. Ohne die Hilfe von Songül hätte Hanna ihren Vater nicht gefunden. Die Autorin Ulrike Kuckero, die Literaturwissenschaft, Anglistik und Pädagogik studierte, arbeitet als Grundschullehrerin und hat seit ihrer Studienzeit geschrieben. Mit dem Erwachsenwerden ihrer Töchter und einem weniger aktiven Hund fand sie die Zeit, eigene Bücher zu veröffentlichen. Ihr Alltag mit Kindern inspiriert sie zu Geschichten. Im Nachwort erklärt Kuckero, dass die Geschichte von Hanna frei erfunden ist, obwohl sie Menschen kennt, die ihren Vater gesucht haben. Einige fanden ihn erst im Erwachsenenalter, andere nicht oder hatten nur sporadischen Kontakt. Sie reflektiert, ob es fair ist, Hanna ein Happy End zu geben, da viele Kinder keine Chance haben, ihren Vater zu finden. Dennoch entschied sie sich für ein positives Ende, da Hanna viel durchgemacht hat und auch Glück hatte. Kuckero arbeitet seit Jahren mit Kindern aus getrennten Familien und hat deren Gedanken und Gefühle über Väter, die sie nicht kennen, sehr berührt. Hannas Geschichte mag erfunden sein, doch viele ihrer Emotionen spiegeln die Erfahrungen dieser Kinder wider. Das Buch ist diesen Kindern gewidmet und lädt dazu ein, eigene Gedanken und Gefühle zu teilen.