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Cuentos hispanoamericanos: Cuba

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Die dreizehn Erzählungen in diesem Buch wurden zwischen 1946 und 1997 verfasst und reflektieren die Zeit nach der kubanischen Revolution von 1959. In einigen Geschichten wird die Geschichte direkt thematisiert, während sie in anderen subtiler im Hintergrund bleibt. Zentrale Themen sind der Gegensatz zwischen Planwirtschaft und Ausbeutung, revolutionäre Freie Liebe und Prostitution, sowie der Konflikt zwischen lateinamerikanischer und nordamerikanischer Popmusik. Auch der staatlich verordnete gesellschaftliche Optimismus wird dem privat-geselligen Drogenmilieu gegenübergestellt. Die Protagonisten sind universell: Mann und Frau, Junge und Mädchen, Nachbarn, Helden und Schurken. Die Erzählweise variiert zwischen Beobachtung, Erinnerung und Fantasie, dabei wird sowohl gradlinig als auch doppelbödig erzählt, mal schwermütig, mal lächelnd. Die Autoren sind namhafte Vertreter der kubanischen Literatur, darunter Reinaldo Arenas, Onelio Jorge Cardoso und Eduardo Heras León. Die Reihe bietet zudem eine zweisprachige Präsentation, die es Lesenden ermöglicht, in beiden Sprachwelten zu navigieren, und umfasst über 130 Titel in verschiedenen Sprachen und Genres, von Kurzgeschichten bis Krimis, um unterschiedlichen Lesegeschmäckern gerecht zu werden.

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Cuentos hispanoamericanos: Cuba, Marco Alcántara

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Cuentos hispanoamericanos: Cuba
Język
hiszpański
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
215
ISBN10
3423093951
ISBN13
9783423093958
Seria
Tagi
Ocena
3,15 z 5
Opis
Die dreizehn Erzählungen in diesem Buch wurden zwischen 1946 und 1997 verfasst und reflektieren die Zeit nach der kubanischen Revolution von 1959. In einigen Geschichten wird die Geschichte direkt thematisiert, während sie in anderen subtiler im Hintergrund bleibt. Zentrale Themen sind der Gegensatz zwischen Planwirtschaft und Ausbeutung, revolutionäre Freie Liebe und Prostitution, sowie der Konflikt zwischen lateinamerikanischer und nordamerikanischer Popmusik. Auch der staatlich verordnete gesellschaftliche Optimismus wird dem privat-geselligen Drogenmilieu gegenübergestellt. Die Protagonisten sind universell: Mann und Frau, Junge und Mädchen, Nachbarn, Helden und Schurken. Die Erzählweise variiert zwischen Beobachtung, Erinnerung und Fantasie, dabei wird sowohl gradlinig als auch doppelbödig erzählt, mal schwermütig, mal lächelnd. Die Autoren sind namhafte Vertreter der kubanischen Literatur, darunter Reinaldo Arenas, Onelio Jorge Cardoso und Eduardo Heras León. Die Reihe bietet zudem eine zweisprachige Präsentation, die es Lesenden ermöglicht, in beiden Sprachwelten zu navigieren, und umfasst über 130 Titel in verschiedenen Sprachen und Genres, von Kurzgeschichten bis Krimis, um unterschiedlichen Lesegeschmäckern gerecht zu werden.