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Pilze sammeln

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Pilze essen macht satt, finden zufrieden und suchen glücklich. Hans Helmut Hillrichs streift mit seiner PSH-Hündin Pauline durchs Unterholz und genießt jede Minute, auch wenn Pauline in sieben Jahren nie fündig wurde. Die Leidenschaft für Pilze begleitet ihn seit seiner Kindheit, angefangen mit einem Fliegenpilz beim Kindergartenfest bis hin zu abenteuerlichen Ausflügen mit seinem Onkel. An spätherbstlichen Tagen erfüllt ihn archaischer Stolz, wenn er nach Hause kommt und denkt: „Ich habe es geschafft, meine Familie mit hochwertiger Nahrung zu versorgen.“ Diese Passion führt zu Verhaltensweisen, die Außenstehenden seltsam erscheinen, und bietet dem selbstironischen Betrachter tiefere Einblicke in die eigene Seele. So kann es geschehen, dass man im Wald fast schamlos seine Kleidung ablegt, um Platz für die Pilze zu schaffen. Der Autor reflektiert mit einem Schaudern über Giftpilze und hebt den positiven Einfluss von Pilzen in der Geschichte hervor. In einem Kapitel blickt er auf seine Beziehung zum majestätischen Steinpilz zurück und würdigt den berühmtesten Pilz der Weltliteratur: Gottlieb Theodor Pilz und seinen Schöpfer Wolfgang Hildesheimer. Trotz seines ungewöhnlichen Hobbys sieht sich Hillrichs als Glückspilz und leitet die Hauptredaktion Kultur und Wissenschaft im ZDF, wann immer möglich in den deutschen Restwald.

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Pilze sammeln, Hans Helmut Hillrichs

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Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Pilze sammeln
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
115
ISBN10
342320365X
ISBN13
9783423203654
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Pilze essen macht satt, finden zufrieden und suchen glücklich. Hans Helmut Hillrichs streift mit seiner PSH-Hündin Pauline durchs Unterholz und genießt jede Minute, auch wenn Pauline in sieben Jahren nie fündig wurde. Die Leidenschaft für Pilze begleitet ihn seit seiner Kindheit, angefangen mit einem Fliegenpilz beim Kindergartenfest bis hin zu abenteuerlichen Ausflügen mit seinem Onkel. An spätherbstlichen Tagen erfüllt ihn archaischer Stolz, wenn er nach Hause kommt und denkt: „Ich habe es geschafft, meine Familie mit hochwertiger Nahrung zu versorgen.“ Diese Passion führt zu Verhaltensweisen, die Außenstehenden seltsam erscheinen, und bietet dem selbstironischen Betrachter tiefere Einblicke in die eigene Seele. So kann es geschehen, dass man im Wald fast schamlos seine Kleidung ablegt, um Platz für die Pilze zu schaffen. Der Autor reflektiert mit einem Schaudern über Giftpilze und hebt den positiven Einfluss von Pilzen in der Geschichte hervor. In einem Kapitel blickt er auf seine Beziehung zum majestätischen Steinpilz zurück und würdigt den berühmtesten Pilz der Weltliteratur: Gottlieb Theodor Pilz und seinen Schöpfer Wolfgang Hildesheimer. Trotz seines ungewöhnlichen Hobbys sieht sich Hillrichs als Glückspilz und leitet die Hauptredaktion Kultur und Wissenschaft im ZDF, wann immer möglich in den deutschen Restwald.