Bookbot

Emil Nolde - unpainted pictures

Autorzy

Ocena książki

Parametry

  • 160 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

»Ungemalte Bilder« bezeichnet Emil Noldes faszinierende Aquarelle, die er zwischen 1938 und 1945 in der Abgeschiedenheit seines Hauses in Seebüll schuf, nachdem die Nazis seine Werke beschlagnahmten und ihm ein Malverbot auferlegten. Diese kleinen, fantastischen Blätter, die sich heimlich ansammelten, wurden zum Schutz vor der Gestapo bei Freunden verwahrt. Sie waren »ungemalt«, da sie offiziell nicht gemalt sein durften, und Nolde plante, sie später auszuführen. Diese Aquarelle wurden nie zum Verkauf angeboten, und nur wenige wurden an Freunde verschenkt. Heute gilt diese Sammlung als »Zusammenfassung und Krönung seines Werkes« und befindet sich im Besitz der Nolde-Stiftung in Seebüll. Gemeinsam mit den »Worten am Rande« – tagebuchartigen Notizen, die der Künstler parallel zu den Aquarellen verfasste – werden die insgesamt 104 Blätter in größerem Umfang präsentiert. Die Werke umfassen figürliche Darstellungen aus Theater, Tanz, Mythologie sowie die individuelle Fantastik des Künstlers, ergänzt durch Seestücke und Landschaften. Emil Nolde, geboren 1867 in Nordschleswig, war Holzbildhauer und hatte eine vielfältige künstlerische Ausbildung, bevor er 1906/07 Mitglied der Künstlergruppe »Brücke« wurde.

Zakup książki

Emil Nolde - unpainted pictures, Emil Nolde

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,5
Bardzo dobra
28 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Emil Nolde - unpainted pictures
Język
angielski
Autorzy
Emil Nolde
Rok wydania
2000
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3775709959
ISBN13
9783775709958
Seria
Tagi
Sztuka
Ocena
4,45 z 5
Opis
»Ungemalte Bilder« bezeichnet Emil Noldes faszinierende Aquarelle, die er zwischen 1938 und 1945 in der Abgeschiedenheit seines Hauses in Seebüll schuf, nachdem die Nazis seine Werke beschlagnahmten und ihm ein Malverbot auferlegten. Diese kleinen, fantastischen Blätter, die sich heimlich ansammelten, wurden zum Schutz vor der Gestapo bei Freunden verwahrt. Sie waren »ungemalt«, da sie offiziell nicht gemalt sein durften, und Nolde plante, sie später auszuführen. Diese Aquarelle wurden nie zum Verkauf angeboten, und nur wenige wurden an Freunde verschenkt. Heute gilt diese Sammlung als »Zusammenfassung und Krönung seines Werkes« und befindet sich im Besitz der Nolde-Stiftung in Seebüll. Gemeinsam mit den »Worten am Rande« – tagebuchartigen Notizen, die der Künstler parallel zu den Aquarellen verfasste – werden die insgesamt 104 Blätter in größerem Umfang präsentiert. Die Werke umfassen figürliche Darstellungen aus Theater, Tanz, Mythologie sowie die individuelle Fantastik des Künstlers, ergänzt durch Seestücke und Landschaften. Emil Nolde, geboren 1867 in Nordschleswig, war Holzbildhauer und hatte eine vielfältige künstlerische Ausbildung, bevor er 1906/07 Mitglied der Künstlergruppe »Brücke« wurde.