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Oscar Wilde

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Oscar Wilde war ein lebhafter Ire, der ein ästhetisches Credo in prägnanter Form präsentierte, das andere zuvor ausführlich behandelt hatten. Sein Werk, stets provokant, erregte Aufmerksamkeit, ohne in feierliche oder verschwommene Ausdrucksweisen zu verfallen, wie es bei vielen Künstlern der Fall ist, die nur Schock erzeugen wollen. Wilde, der berühmte und umstrittene anglo-irische Dandy und Dichter, war ein Familienvater und Männerliebhaber, ein Reformer und Rebell, der in London eine literarische Karriere machte und als Nachfolger der Romantiker sowie als Vorläufer der Moderne gilt. In seinem Werk stellt sich die Frage nach der eigenen Schönheit und der Seele, wie im Fall des Bildnisses, das das Geheimnis seines Lebens birgt. Für einen ersten Überblick empfiehlt sich die gut recherchierte Biographie von Jörg W. Rademacher, die Appetit auf Wilde macht. Rademachers Buch ist flüssig und geschmackvoll illustriert, bietet einen frischen Blick auf das Thema und bleibt dabei nie langweilig. Jörg W. Rademacher, geboren 1962, hat Anglistik und Romanistik studiert und ist seit 1996 freier Schriftsteller und Übersetzer mit einem Fokus auf irische Literatur und Geschichte. Er ist Mitherausgeber des „irland almanach“ und hat zuletzt Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“ herausgegeben.

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Oscar Wilde, Jörg W. Rademacher

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Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Oscar Wilde
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
159
ISBN10
3423310383
ISBN13
9783423310383
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Oscar Wilde war ein lebhafter Ire, der ein ästhetisches Credo in prägnanter Form präsentierte, das andere zuvor ausführlich behandelt hatten. Sein Werk, stets provokant, erregte Aufmerksamkeit, ohne in feierliche oder verschwommene Ausdrucksweisen zu verfallen, wie es bei vielen Künstlern der Fall ist, die nur Schock erzeugen wollen. Wilde, der berühmte und umstrittene anglo-irische Dandy und Dichter, war ein Familienvater und Männerliebhaber, ein Reformer und Rebell, der in London eine literarische Karriere machte und als Nachfolger der Romantiker sowie als Vorläufer der Moderne gilt. In seinem Werk stellt sich die Frage nach der eigenen Schönheit und der Seele, wie im Fall des Bildnisses, das das Geheimnis seines Lebens birgt. Für einen ersten Überblick empfiehlt sich die gut recherchierte Biographie von Jörg W. Rademacher, die Appetit auf Wilde macht. Rademachers Buch ist flüssig und geschmackvoll illustriert, bietet einen frischen Blick auf das Thema und bleibt dabei nie langweilig. Jörg W. Rademacher, geboren 1962, hat Anglistik und Romanistik studiert und ist seit 1996 freier Schriftsteller und Übersetzer mit einem Fokus auf irische Literatur und Geschichte. Er ist Mitherausgeber des „irland almanach“ und hat zuletzt Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“ herausgegeben.