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Reise ans Ende der Welt

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Es ist der 2. September 1588, als sich Georg Christoph Fernberger auf Pilgerfahrt begibt. Das Reisetagebuch, das er zu führen beginnt, wird von mehr erzählen als von einer abenteuerlichen Fahrt um den halben es wird über ihn selbst erzählen, von seinem Lebensgefühl und seiner Denkweise. Es wird aber auch über seine Welt Auskunft Über Europa und über seine Beziehungen zu den neu entdeckten Ländern in Ost und West. Fernberger besuchte als erster deutschsprachiger Reisender Hinterindien und durchquerte als einer der ersten seiner Landsleute ganz Persien. Da er sich in unterschiedlichsten Kulturen bewegte, gewinnt neben der geschichtlichen Perspektive das Thema «Eigenes und Fremdes» einen wesentlichen Stellenwert der Forschungsarbeit. Vor allem aber hob Fernberger einen neuen Typus von Reisenden aus der den modernen Touristen, der allein aus Neugier und Vergnügen zu einer Fahrt in unbekannte Gefilde aufbricht.Die Untersuchung bezieht sich auf die von Ronald Burger und Robert Wallisch aus dem Lateinischen übersetzten und edierten Reisetagebücher des Georg Christoph Fernberger. (ISBN 3-631-34262-4).

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Reise ans Ende der Welt, Martina Lehner

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Reise ans Ende der Welt
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
456
ISBN10
3631306377
ISBN13
9783631306376
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Es ist der 2. September 1588, als sich Georg Christoph Fernberger auf Pilgerfahrt begibt. Das Reisetagebuch, das er zu führen beginnt, wird von mehr erzählen als von einer abenteuerlichen Fahrt um den halben es wird über ihn selbst erzählen, von seinem Lebensgefühl und seiner Denkweise. Es wird aber auch über seine Welt Auskunft Über Europa und über seine Beziehungen zu den neu entdeckten Ländern in Ost und West. Fernberger besuchte als erster deutschsprachiger Reisender Hinterindien und durchquerte als einer der ersten seiner Landsleute ganz Persien. Da er sich in unterschiedlichsten Kulturen bewegte, gewinnt neben der geschichtlichen Perspektive das Thema «Eigenes und Fremdes» einen wesentlichen Stellenwert der Forschungsarbeit. Vor allem aber hob Fernberger einen neuen Typus von Reisenden aus der den modernen Touristen, der allein aus Neugier und Vergnügen zu einer Fahrt in unbekannte Gefilde aufbricht.Die Untersuchung bezieht sich auf die von Ronald Burger und Robert Wallisch aus dem Lateinischen übersetzten und edierten Reisetagebücher des Georg Christoph Fernberger. (ISBN 3-631-34262-4).