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Dramenlexikon des 18. Jahrhunderts

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  • 350 stron
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Die Dramenlandschaft der Aufklärung ist in mancher Hinsicht weitgehend unerforscht. Von den im 18. Jahrhundert gespielten Stücken deutscher Sprache ist heute nur ein winziger Ausschnitt präsent, obwohl die Textvorlagen zugänglich sind. Das besonders reiche Bühnenleben des katholischen Südens wird von den namhaften Werken protestantischer Orientierung in den Schatten gestellt; was tatsächlich gespielt wurde, hat wenig mit dem zu tun, was im literaturgeschichtlichen Rückblick als entscheidend gilt. Im „Dramenlexikon“ geht es um die Basisinformation über solche Texte, die für die Theaterentwicklung im 18. Jahrhundert aussagekräftig sind. Die meisten der hier dokumentierten Stücke dürften selbst Literaturhistorikern bestenfalls vom Hörensagen bekannt sein. Sie bieten Einblick in das vielfältige Theaterleben diesseits wie jenseits des „Mainstreams“ von Gottsched über Lessing zu Schiller.

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Dramenlexikon des 18. Jahrhunderts, Heide Hollmer

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Dramenlexikon des 18. Jahrhunderts
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
350
ISBN10
3406474519
ISBN13
9783406474514
Seria
Opis
Die Dramenlandschaft der Aufklärung ist in mancher Hinsicht weitgehend unerforscht. Von den im 18. Jahrhundert gespielten Stücken deutscher Sprache ist heute nur ein winziger Ausschnitt präsent, obwohl die Textvorlagen zugänglich sind. Das besonders reiche Bühnenleben des katholischen Südens wird von den namhaften Werken protestantischer Orientierung in den Schatten gestellt; was tatsächlich gespielt wurde, hat wenig mit dem zu tun, was im literaturgeschichtlichen Rückblick als entscheidend gilt. Im „Dramenlexikon“ geht es um die Basisinformation über solche Texte, die für die Theaterentwicklung im 18. Jahrhundert aussagekräftig sind. Die meisten der hier dokumentierten Stücke dürften selbst Literaturhistorikern bestenfalls vom Hörensagen bekannt sein. Sie bieten Einblick in das vielfältige Theaterleben diesseits wie jenseits des „Mainstreams“ von Gottsched über Lessing zu Schiller.