Bookbot

Erinnerungen an Willy Brandt

Autorzy

Ocena książki

Parametry

  • 73 strony
  • 3 godziny czytania

Więcej o książce

1964 findet in der Berliner Wohnung von Günter Grass ein bemerkenswertes Treffen statt, initiiert von Willy Brandt. Politiker wie Brandt, Herbert Wehner und Fritz Erler diskutieren mit Schriftstellern und Intellektuellen wie Hans Mayer, Uwe Johnson und Ingeborg Bachmann über das Ende der Adenauer-Ära. Hans Mayer erinnert sich an diese Ereignisse und reflektiert über Brandts Einfluss als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Brandt, Regierender Bürgermeister von Berlin, Außenminister, Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger, wird als zentrale Figur des deutschen Lebens nach 1945 dargestellt. Mayer, Jahrgang 1907, und Brandt, Jahrgang 1913, teilen ähnliche politische Wurzeln als linke Abweichler und Dissidenten. Das Buch beleuchtet Brandts Kindheit, sein Exil in Norwegen und seinen bemerkenswerten politischen Werdegang, der von dem Ziel geprägt war, die beiden deutschen Staaten zu vereinen. Es wird die Frage aufgeworfen, wer Willy Brandt wirklich war, wer seine Wegbegleiter und Gegner waren, und was zu seinem Rücktritt 1974 während der Guillaume-Affäre führte. Diese Lebensgeschichte wird parallel zu Mayers eigenem Leben erzählt und bietet Einblicke in eine prägende Zeit der deutschen Geschichte.

Zakup książki

Erinnerungen an Willy Brandt, Hans Mayer

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Erinnerungen an Willy Brandt
Język
niemiecki
Autorzy
Hans Mayer
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
73
ISBN10
3518412221
ISBN13
9783518412220
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
1964 findet in der Berliner Wohnung von Günter Grass ein bemerkenswertes Treffen statt, initiiert von Willy Brandt. Politiker wie Brandt, Herbert Wehner und Fritz Erler diskutieren mit Schriftstellern und Intellektuellen wie Hans Mayer, Uwe Johnson und Ingeborg Bachmann über das Ende der Adenauer-Ära. Hans Mayer erinnert sich an diese Ereignisse und reflektiert über Brandts Einfluss als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Brandt, Regierender Bürgermeister von Berlin, Außenminister, Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger, wird als zentrale Figur des deutschen Lebens nach 1945 dargestellt. Mayer, Jahrgang 1907, und Brandt, Jahrgang 1913, teilen ähnliche politische Wurzeln als linke Abweichler und Dissidenten. Das Buch beleuchtet Brandts Kindheit, sein Exil in Norwegen und seinen bemerkenswerten politischen Werdegang, der von dem Ziel geprägt war, die beiden deutschen Staaten zu vereinen. Es wird die Frage aufgeworfen, wer Willy Brandt wirklich war, wer seine Wegbegleiter und Gegner waren, und was zu seinem Rücktritt 1974 während der Guillaume-Affäre führte. Diese Lebensgeschichte wird parallel zu Mayers eigenem Leben erzählt und bietet Einblicke in eine prägende Zeit der deutschen Geschichte.