Bookbot

Havanna-Feelings

Ocena książki

Parametry

Więcej o książce

Das alte Havanna ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus Casablanca, Chicago und Paris, das Geschichten voller Wunder erzählt. Der Buena Vista Social Club hat das Bild von Kuba geprägt, doch das alte Kuba war noch viel lebendiger, gefährlicher und erotischer. Havanna vor der Revolution 1959 wird von Fernando Campoamor, einem rasenden Reporter und Gesellschaftskolumnisten, lebendig gemacht. Mit rund 80 Jahren blickt er auf seine Berichterstattung von den Dreißigern bis in die Fünfziger zurück, in der er die berühmten Bars „Bodeguita del Medio“ und „Floridita“ ins Rampenlicht rückte und enge Freundschaften mit Größen wie Hemingway pflegte. Campoamor beschreibt das verborgene und öffentliche Kuba, das Kino, Theater und die schillernde Welt der Schatten. Er schildert die sinnliche Verführung von Rumba und Chachacha, die Bars, Mafia-Spielhöllen und Cabarets, sowie den Jahrmarkt der Eitelkeiten und Lebensfreude. In seinen Erzählungen finden sich auch jene, die in Deutschland um ihr Leben fürchten mussten. Campoamor gewährt Einblicke in das Leben des jungen Fidel Castro, kurz bevor dieser die korrupte Welt zerstörte. Obwohl Campoamor sich zurückgezogen hat, erzählt er Jeanette Erazo Heufelder von seinen Erinnerungen und überlässt ihr sein umfangreiches Privatarchiv. Diese Erzählungen sind eine nostalgische Liebeserklärung an eine wunderschöne Stadt.

Zakup książki

Havanna-Feelings, Jeanette Erazo Heufelder

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
24,85 zł

Metody płatności

3,3
Dobra
12 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Havanna-Feelings
Język
niemiecki
Wydawca
Lübbe
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
ISBN10
378572067X
ISBN13
9783785720677
Seria
Oryginalna nazwa
Havanna-Feelings
Ocena
3,25 z 5
Opis
Das alte Havanna ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus Casablanca, Chicago und Paris, das Geschichten voller Wunder erzählt. Der Buena Vista Social Club hat das Bild von Kuba geprägt, doch das alte Kuba war noch viel lebendiger, gefährlicher und erotischer. Havanna vor der Revolution 1959 wird von Fernando Campoamor, einem rasenden Reporter und Gesellschaftskolumnisten, lebendig gemacht. Mit rund 80 Jahren blickt er auf seine Berichterstattung von den Dreißigern bis in die Fünfziger zurück, in der er die berühmten Bars „Bodeguita del Medio“ und „Floridita“ ins Rampenlicht rückte und enge Freundschaften mit Größen wie Hemingway pflegte. Campoamor beschreibt das verborgene und öffentliche Kuba, das Kino, Theater und die schillernde Welt der Schatten. Er schildert die sinnliche Verführung von Rumba und Chachacha, die Bars, Mafia-Spielhöllen und Cabarets, sowie den Jahrmarkt der Eitelkeiten und Lebensfreude. In seinen Erzählungen finden sich auch jene, die in Deutschland um ihr Leben fürchten mussten. Campoamor gewährt Einblicke in das Leben des jungen Fidel Castro, kurz bevor dieser die korrupte Welt zerstörte. Obwohl Campoamor sich zurückgezogen hat, erzählt er Jeanette Erazo Heufelder von seinen Erinnerungen und überlässt ihr sein umfangreiches Privatarchiv. Diese Erzählungen sind eine nostalgische Liebeserklärung an eine wunderschöne Stadt.