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Die Tragödie des Westens

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Alle wichtigen Beiträge und Interviews aus der JF nach dem 11. September 2001 im ersten Band der Reihe „dokumentation“. Unter anderem von Peter Scholl-Latour, Arundhati Roy, Franz Alt, Alain de Benoist, Rolf Stolz, Franz Uhle-Wettler. Mit einem Vorwort von Dieter Stein „Der Krieg hat seine eigene Logik und Begründung, und wir werden auch diesmal aus dem Blickfeld verlieren, warum er überhaupt geführt wird. Jede Seite wird den Einsatz erhöhen – selbst wenn bin Laden die Attacken nicht geplant haben sollte, wird er nun alles versuchen, um seinen Vorteil aus der Situation zu ziehen: Warum sollte er die Möglichkeit nicht nutzen, der Mann zu werden, der die Welt verändert hat? Währenddessen verhindern Amerikas Mainstream-Medien – die berühmte amerikanische 'Freie Presse' – jede sachkundige Debatte zum Thema. Jeder, der eine abweichende Meinung hat, wird einfach an den Rand gedrängt.“ Arundhati Roy

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Die Tragödie des Westens, Peter Scholl-Latour

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Tragödie des Westens
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. JF
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
126
ISBN10
3929886103
ISBN13
9783929886108
Seria
Tagi
Ocena
2 z 5
Opis
Alle wichtigen Beiträge und Interviews aus der JF nach dem 11. September 2001 im ersten Band der Reihe „dokumentation“. Unter anderem von Peter Scholl-Latour, Arundhati Roy, Franz Alt, Alain de Benoist, Rolf Stolz, Franz Uhle-Wettler. Mit einem Vorwort von Dieter Stein „Der Krieg hat seine eigene Logik und Begründung, und wir werden auch diesmal aus dem Blickfeld verlieren, warum er überhaupt geführt wird. Jede Seite wird den Einsatz erhöhen – selbst wenn bin Laden die Attacken nicht geplant haben sollte, wird er nun alles versuchen, um seinen Vorteil aus der Situation zu ziehen: Warum sollte er die Möglichkeit nicht nutzen, der Mann zu werden, der die Welt verändert hat? Währenddessen verhindern Amerikas Mainstream-Medien – die berühmte amerikanische 'Freie Presse' – jede sachkundige Debatte zum Thema. Jeder, der eine abweichende Meinung hat, wird einfach an den Rand gedrängt.“ Arundhati Roy