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Die Städte der Welt stehen vor einer Krise. Unter dem Druck der Globalisierung entstehen in Asien und Lateinamerika riesige Megastädte, während die europäische Stadt, einst ein Symbol der demokratischen Gesellschaft, in ihrer traditionellen Form zunehmend verschwindet. Die einst strahlenden Lichter der Großstadt verschwimmen im Medienspektakel neuer Stadtzentren, die als überwachte Räume dem kommerzialisierten „urban entertainment“ dienen. Diese Entwicklung hat das klare Verhältnis zwischen Stadtzentrum und Peripherie verändert, sodass beide Bereiche sich bis zur Unkenntlichkeit durchdringen. Stadtsoziologen, Stadtplaner, Architekten und Kulturwissenschaftler liefern seit einiger Zeit unterschiedliche Analysen und Prognosen, die zwischen apokalyptischen Visionen und optimistischen Bestandsaufnahmen schwanken. Der vorliegende Aufsatzband zielt darauf ab, die derzeitige Unübersichtlichkeit zu strukturieren, indem er die methodisch unterschiedlichen Positionen der Einzelwissenschaften zusammenführt. Dadurch wird die Vernetzung der Perspektiven aus Politik, Ökonomie und Kultur dokumentiert. Allen Beiträgen gemeinsam ist die Suche nach der Widerstandsfähigkeit und Überlebenskraft der urbanen Kultur.
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City-Lights - Zentren, Peripherien, Regionen, Karin Wilhelm
- Język
- Rok wydania
- 2002
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- City-Lights - Zentren, Peripherien, Regionen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Karin Wilhelm
- Wydawca
- Böhlau
- Rok wydania
- 2002
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3205993926
- ISBN13
- 9783205993926
- Seria
- Tagi
- Architektura
- Opis
- Die Städte der Welt stehen vor einer Krise. Unter dem Druck der Globalisierung entstehen in Asien und Lateinamerika riesige Megastädte, während die europäische Stadt, einst ein Symbol der demokratischen Gesellschaft, in ihrer traditionellen Form zunehmend verschwindet. Die einst strahlenden Lichter der Großstadt verschwimmen im Medienspektakel neuer Stadtzentren, die als überwachte Räume dem kommerzialisierten „urban entertainment“ dienen. Diese Entwicklung hat das klare Verhältnis zwischen Stadtzentrum und Peripherie verändert, sodass beide Bereiche sich bis zur Unkenntlichkeit durchdringen. Stadtsoziologen, Stadtplaner, Architekten und Kulturwissenschaftler liefern seit einiger Zeit unterschiedliche Analysen und Prognosen, die zwischen apokalyptischen Visionen und optimistischen Bestandsaufnahmen schwanken. Der vorliegende Aufsatzband zielt darauf ab, die derzeitige Unübersichtlichkeit zu strukturieren, indem er die methodisch unterschiedlichen Positionen der Einzelwissenschaften zusammenführt. Dadurch wird die Vernetzung der Perspektiven aus Politik, Ökonomie und Kultur dokumentiert. Allen Beiträgen gemeinsam ist die Suche nach der Widerstandsfähigkeit und Überlebenskraft der urbanen Kultur.


