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Das romantische Gebirge

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  • 168 stron
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In der Neuerscheinung des Chemnitzer Verlags erkundet Werner Liersch die Sächsische Schweiz, ein faszinierendes Felsengebirge, das er als 17-Jähriger entdeckte. Seine Leidenschaft fürs Wandern spiegelt sich in seinem Werk wider, das die Entwicklung dieser Region von einem unbekannten Wanderziel zu einem beliebten Naherholungsgebiet und Kletterparadies dokumentiert. Liersch beleuchtet die Geschichte des Gebirges, die Lebenswege des Pastors Götzinger, der vor 200 Jahren den ersten Wanderführer verfasste, und die kulturelle Bedeutung des Gebirges für Künstler wie Caspar David Friedrich und Theodor Körner. Er zeigt, wie im 19. Jahrhundert Demokratie, Natureroberung und künstlerische Empfindung miteinander verwoben waren. Mit eindrucksvollen Landschaftsfotos und Reproduktionen zeitgenössischer Kunst wird das Buch zu einem ästhetischen Erlebnis. Liersch möchte nicht nur alte Wanderbeschreibungen lebendig machen, sondern auch die Beziehung zwischen Landschaft und Zivilisation reflektieren. Seine Erzählweise ist unterhaltsam und regt zur Diskussion an, etwa über die wenig bekannte Sächsisch-Deutsche Revolution von 1790. Eine Karte zur Orientierung wäre eine nützliche Ergänzung gewesen, doch insgesamt bietet das Buch einen fesselnden Einblick in die Sächsische Schweiz und ihre Geschichte.

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Das romantische Gebirge, Werner Liersch

Język
Rok wydania
2001
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Tytuł
Das romantische Gebirge
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Liczba stron
168
ISBN10
392867868X
ISBN13
9783928678681
Seria
Tagi
Opis
In der Neuerscheinung des Chemnitzer Verlags erkundet Werner Liersch die Sächsische Schweiz, ein faszinierendes Felsengebirge, das er als 17-Jähriger entdeckte. Seine Leidenschaft fürs Wandern spiegelt sich in seinem Werk wider, das die Entwicklung dieser Region von einem unbekannten Wanderziel zu einem beliebten Naherholungsgebiet und Kletterparadies dokumentiert. Liersch beleuchtet die Geschichte des Gebirges, die Lebenswege des Pastors Götzinger, der vor 200 Jahren den ersten Wanderführer verfasste, und die kulturelle Bedeutung des Gebirges für Künstler wie Caspar David Friedrich und Theodor Körner. Er zeigt, wie im 19. Jahrhundert Demokratie, Natureroberung und künstlerische Empfindung miteinander verwoben waren. Mit eindrucksvollen Landschaftsfotos und Reproduktionen zeitgenössischer Kunst wird das Buch zu einem ästhetischen Erlebnis. Liersch möchte nicht nur alte Wanderbeschreibungen lebendig machen, sondern auch die Beziehung zwischen Landschaft und Zivilisation reflektieren. Seine Erzählweise ist unterhaltsam und regt zur Diskussion an, etwa über die wenig bekannte Sächsisch-Deutsche Revolution von 1790. Eine Karte zur Orientierung wäre eine nützliche Ergänzung gewesen, doch insgesamt bietet das Buch einen fesselnden Einblick in die Sächsische Schweiz und ihre Geschichte.