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Kaffee-Konzentration

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Der Zollanschluß des Jahres 1888 leitete für die Hansestädte Hamburg und Bremen ein neues Kapitel in ihrer Stadt- und Wirtschaftsgeschichte ein, war er doch der Start für den Bau der Freihäfen. Die Hamburger Kaffeehändler erkannten bereits 1882 welche Chancen sich mit dem Freihafenbau boten und organisierten sich verbandsmäßig mit dem Ziel gemeinsam in den Freihafen umzuziehen. Die Gründung wichtiger Institutionen wie Kaffeebörse, Schiedsgericht und Warenliquidationskasse legten den Grundstein für den Aufstieg Hamburgs zum führenden Handelsplatz. Die vorliegende Monographie untersucht erstmalig in der Gesamtschau die Entwicklung und Bedeutung des hanseatischen Kaffeehandels als Teil der Weltwirtschaft und des -handels vom einzelkaufmännisch geprägten zum konzerngebundenen Geschäft. Gleichzeitig wird durchleuchtet, wie die Schaffung handelstypischer Institutionen zur Sicherung eines Handelsstandortes sowie der Versorgung der Bevölkerung beitragen, und die Bewährung derselben während zweier Weltkriege, Weltwirtschaftskrise sowie der nationalsozialistischen Herrschaft.

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Kaffee-Konzentration, Ursula Becker

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kaffee-Konzentration
Język
niemiecki
Wydawca
Steiner
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
ISBN10
3515079165
ISBN13
9783515079167
Seria
Opis
Der Zollanschluß des Jahres 1888 leitete für die Hansestädte Hamburg und Bremen ein neues Kapitel in ihrer Stadt- und Wirtschaftsgeschichte ein, war er doch der Start für den Bau der Freihäfen. Die Hamburger Kaffeehändler erkannten bereits 1882 welche Chancen sich mit dem Freihafenbau boten und organisierten sich verbandsmäßig mit dem Ziel gemeinsam in den Freihafen umzuziehen. Die Gründung wichtiger Institutionen wie Kaffeebörse, Schiedsgericht und Warenliquidationskasse legten den Grundstein für den Aufstieg Hamburgs zum führenden Handelsplatz. Die vorliegende Monographie untersucht erstmalig in der Gesamtschau die Entwicklung und Bedeutung des hanseatischen Kaffeehandels als Teil der Weltwirtschaft und des -handels vom einzelkaufmännisch geprägten zum konzerngebundenen Geschäft. Gleichzeitig wird durchleuchtet, wie die Schaffung handelstypischer Institutionen zur Sicherung eines Handelsstandortes sowie der Versorgung der Bevölkerung beitragen, und die Bewährung derselben während zweier Weltkriege, Weltwirtschaftskrise sowie der nationalsozialistischen Herrschaft.