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Lehrjahre des Gammelns

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Unweit von Warschau, im nicht sehr aufregenden Falenica, spielt sich die Jugend vom Ich-Erzähler und seinen Freunden Poldek, Ziantek, Borówa und Szpunt ab, zwischen dem Kino „Star“ und der Schule, den Stränden an der Weichsel und dem Bahnhof, in den rigiden 60er Jahren der Gomulka-Ära. Der Erzähler hält Rückschau, und er wäre nicht der Erzähler eines Romans von Marek Lawrynowicz, wenn diese Rückschau nicht überwiegend komisch und grotesk ausfiele, auch wenn sich ein melancholischer Unterton hineinmischt. Aber was die „halbstarken“ Freunde im Kampf gegen die Schule, den sadistischen Direktor, schlechte Filme und die Kleinstadtlangeweile durchfechten, durchgerüttelt von den Anforderungen der Erotik und den ersten Liebesabenteuern, ist hinreißend erzählt, mit kluger Bosheit und Menschlichkeit, voll unvergeßlicher Gestalten und burlesker Situationen, ob es sich um ein aus dem Ruder laufendes Fußballspiel, den Lehrer „Hierham“ und die schönen Knie der sechzehnjährigen Kasia Wie(ek oder den Schulköter handelt, der nach ausdauerndem Training auf Gomulkas Spitznamen hört. Marek Lawrynowicz ist ein „mitreissender Erzähler“ (NZZ), der weiß, daß Unbekümmertheit und Humor Strategien des Überlebens sind und daß die Lage zwar hoffnungslos, aber nicht ernst ist.

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Lehrjahre des Gammelns, Marek Ławrynowicz

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
17,65 zł

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Tytuł
Lehrjahre des Gammelns
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
154
ISBN10
3406489664
ISBN13
9783406489662
Seria
Kategorie
Oryginalna nazwa
Kino "Szpak"
Opis
Unweit von Warschau, im nicht sehr aufregenden Falenica, spielt sich die Jugend vom Ich-Erzähler und seinen Freunden Poldek, Ziantek, Borówa und Szpunt ab, zwischen dem Kino „Star“ und der Schule, den Stränden an der Weichsel und dem Bahnhof, in den rigiden 60er Jahren der Gomulka-Ära. Der Erzähler hält Rückschau, und er wäre nicht der Erzähler eines Romans von Marek Lawrynowicz, wenn diese Rückschau nicht überwiegend komisch und grotesk ausfiele, auch wenn sich ein melancholischer Unterton hineinmischt. Aber was die „halbstarken“ Freunde im Kampf gegen die Schule, den sadistischen Direktor, schlechte Filme und die Kleinstadtlangeweile durchfechten, durchgerüttelt von den Anforderungen der Erotik und den ersten Liebesabenteuern, ist hinreißend erzählt, mit kluger Bosheit und Menschlichkeit, voll unvergeßlicher Gestalten und burlesker Situationen, ob es sich um ein aus dem Ruder laufendes Fußballspiel, den Lehrer „Hierham“ und die schönen Knie der sechzehnjährigen Kasia Wie(ek oder den Schulköter handelt, der nach ausdauerndem Training auf Gomulkas Spitznamen hört. Marek Lawrynowicz ist ein „mitreissender Erzähler“ (NZZ), der weiß, daß Unbekümmertheit und Humor Strategien des Überlebens sind und daß die Lage zwar hoffnungslos, aber nicht ernst ist.